Betriebssystem-Upgrades für Rechenzentren

Fujitsu Primergy Server für Windows Server 2022 zertifiziert

10. September 2021, 12:00 Uhr   |  Jörg Schröper

Fujitsu Primergy Server für Windows Server 2022 zertifiziert
© Fujitsu

Die Fujitsu Primergy Server sind nach Angaben des Herstellers seit Kurzem für Windows Server 2022 zertifiziert. Das Betriebssystem biete unter anderem erweiterte Multi-Layer-Schutzfunktionen und ermögliche ein sicheres Remote-Arbeiten. Die Kombination der hauseigenen Server und Microsoft-Betriebssystem soll laut Fujitsu neben dem höheren Sicherheitsniveau deutlich mehr Flexibilität und Effizienz sowie eine höhere Produktivität bieten. Über eine flexible Plattform können die Nutzer ihre Anwendungen mit Containern modernisieren sowie andere IT-Migrationspläne realisieren.

Angesichts der ständig wachsenden Zahl von Cybersecurity-Bedrohungen und ihrer Konsequenzen habe die Sicherheit für IT-Verantwortliche höchste Priorität, so Fujitsu weiter. Bei der Kombination von Betriebssystem und Server ist sie durch eine neue Secured-Core-Server-Funktion und durch Secure Connectivity und Platform Firmware Resilience (PFR) gewährleistet. Secured-Core-Server biete einen starken Schutz sowie eine nach dem Multi-Layer-Prinzip aufgebaute Sicherheitsstruktur für Hardware, Firmware sowie das Betriebssystem selbst. Secured-Connectivity sorge für eine zusätzliche Sicherheitsebene bei der Übertragung. Mit PFR kann das System die Plattform-Firmware sichern, Schäden erkennen und ausbessern.

Die meisten Unternehmen ermöglichen heute Remote-Arbeit. Dabei hat die Sicherheit der Unternehmensdaten und -anwendungen oberste Priorität. Mit den Windows-Server-Remote-Desktop-Services sollen IT-Administratoren den Nutzern einen einfachen Zugriff auf Anwendungen und Desktops von jedem Ort aus ermöglichen können. Die Plattform gewährleiste einen sichereren Zugang zu virtualisierten Anwendungen sowie einen Remote-Desktop-Zugriff und eine vereinfachte Verwaltung. Mit dem integrierten Remote Management Controller (iRMC) und der Infrastructure Manager Software (ISM) von Fujitsu können IT-Verantwortliche außerdem jederzeit und von jedem Ort aus auf ihr Rechenzentrum zugreifen und sich so einen umfassenden Überblick verschaffen, so der Hersteller bei der Ankündigung weiter.

Das Fujitsu-x86-Portfolio umfasst zwei neue Primerg-RX-Server für Unternehmensrechenzentren, einen ebenfalls neuen GPU-beschleunigten Server der GX-Serie sowie zwei leistungsstarke Rechenknoten mit einem verbesserten CX400-Gehäuse (2U). Letztere eignen sich laut Fujitsu besonders gut für Virtualisierung und High-Performance-Computing bei begrenztem Platzangebot.

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