Fujitsu stellt Primergy-Server RX2450 M1 vor

Portfolioerweiterungen für datengesteuerte Transformation

22. April 2021, 08:00 Uhr   |  Anna Molder

Portfolioerweiterungen für datengesteuerte Transformation
© Fujitsu

Fujitsu erweiterte das x86-Server-Portfolio um den AMD-EPYC-basierten Primergy RX2450 M1.

Der japanische Technikkonzern Fujitsu erweiterte das x86-Server-Portfolio um den AMD-EPYC-basierten Primergy RX2450 M1. Das Dual-Sockel 2-HE-Racksystem biete eine hohe Leistungsfähigkeit für verschiedene Workloads, spare Energie und Platz im Rechenzentrum und biete zudem flexible Konfigurationsoptionen. Im Vergleich mit anderen gängigen Systemen verbraucht der RX2450 M1 bei gleicher Leistung nur halb so viel Strom und senkt damit die Gesamtbetriebskosten, so das Versprechen.

Der Primergy RX2450 M1 ist mit zwei AMD-EPYC-7002-Prozessoren ausgestattet und lässt sich mit bis zu 24 Laufwerken konfigurieren. Er eignet sich laut Fujitsu für anspruchsvolle Anwendungen und Arbeitslasten wie virtualisierte Umgebungen, HPC, Software-Defined-Storage-Lösungen, Desktop-Virtualisierung sowie andere datenintensive Applikationen.

Zudem präsentierte der Technikkonzern als Baustein der datengesteuerten Transformation Erweiterungen der Primergy-Systeme mit Dual-Sockel. Die Primergy-Server der M6-Generation sollen Nutzende in die Lage versetzen, selbst eine Datenarchitektur zu erstellen.

Die Modelle bieten laut Fujitsu erstmals Funktionen wie den „Enterprise and Datacenter SSD Form Factor“ (EDSFF) sowie eine verdoppelte Input/Output-Leistung. Zudem sollen sie die Skalierbarkeit der jeweiligen Infrastruktur unterstützen. Herzstück seien Intel-Xeon-Scalable-Prozessoren der dritten Generation sowie Intel-Optane-persistente Speicher der 200er Serie.

Die Server der Primergy-M6-Generation seien als Standard-Rack-Modelle für Rechenzentrumsvirtualisierung, Kollaboration, herkömmliche Workloads und In-Memory Datenbanken ebenso erhältlich wie als besonders leistungsorientierte GX-Modelle für Data Science, Deep Learning, Datenanalyse, virtuelle Desktop-Infrastruktur und grafikintensive Workloads.

Der Server Primergy RX2450 M1 ist ab sofort ab 17.760 Euro bestellbar. Die Server RX2540 M6 und RX2530 M6 sind ab Mai, und die GX2570 M6-, CX400 M6-, CX2550 M6- und CX2560 M6-Server ab August bestellbar, so die Fujitsu-Angabe. Die Preise sollen je nach Systemspezifikation variieren.

Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Linkedin teilenVia Mail teilen

Verwandte Artikel

Fujitsu Technology Solutions GmbH

Fujitsu

Server