+++ Produkt-Ticker +++ Interoute, laut eigenen Angaben Betreiber von Europas größter Cloud-Services-Plattform, erhöht die Ausfallsicherheit seiner Hosting-Angebote durch einen zweiten RZ-Standort in Berlin. Beide Standorte sind Tier-3-Rechenzentren. Dies ermöglicht Notfallszenarien mit Failover zu Rechenzentren mit Standort in Deutschland.

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Durch die Kooperation mit dem Partner E-Shelter haben Unternehmen laut Interoute ab sofort die Möglichkeit, ihre Daten in zwei Rechenzentren der Berliner Region zu sichern. Die die beiden Rechenzentren nur 20 Kilometer voneinander entfernt sind, entstehen nur geringe Latenzen, betont Interoute.

 

Das hauseigene RZ wie auch das des Partners E-Shelter sind laut Interoute-Verlautbarung mit modernster Server-Technik ausgestattet und bieten mit Tier-3-Einstufung sehr hohe Verfügbarkeit und Redundanz. Die Datenübertragung erfolge über redundante Leitungen in Interoutes MPLS-Netzwerk, das insgesamt 67.000 Kilometer Glasfaserkabel umfasst.

 

Interoute offeriert seine Disaster-Recovery-Lösungen mit ISO-20000-und ISO-27001-zertifiziertem Betrieb. Dabei gelte das Angebot für Disaster Recovery durch Backups auf deutschem Boden nicht nur für die Hosting-Angebote von Interoute: Auch Nutzer der Interoute Cloud könnten ihre Daten an zwei deutschen Standorten in Berlin und Frankfurt redundant sichern lassen, um so für den Notfall gewappnet zu sein.

 

Weitere Informationen finden sich unter www.interoute.de.

 

Interoute betreibt in Berlin ein Tier-3-Rechenzentrum. Dank Partnerschaft mit E-Shelter ist im Notfall ein Failover zu einem nahen Ausweich-RZ möglich. Bild: Interoute