DriveLock hat mit dem Release 7.9.2 eine neue Version seiner gleichnamigen Endpoint Protection Platfom mit ML-Technik (Machine Learning) vorgestellt. Das Update soll neben neuen Administrationsfunktionen ein zentrales Management von Microsoft BitLocker ermöglichen und die Sichtbarkeit und den Schutz von Endgeräten verbessern.

Unternehmen, die BitLocker zur Verschlüsselung ihrer Laufwerke verwenden, seien nun in der Lage, die Konfiguration und Verwaltung der Microsoft-Lösung in der zentralen Administrationskonsole von DriveLock vorzunehmen. Durch die Integration des BitLocker-Managements bietet der Hersteller nach eigenen Angaben eine zentrale Verwaltung der Festplattenverschlüsselung. Zudem erweitert DriveLock BitLocker um weitere Konfigurationsoptionen sowie Reporting-Funktionen.

Weitere Neuerungen führt der Sicherheitsanbieter beim hauseigenen SecurityEducation-Modul ein. Die Inhalte sollen sich jetzt noch effektiver und zielgerichteter ausspielen lassen. Anwender erhalten so einen besseren Überblick über die verwalteten Pakete, die sie von nun an auch einzeln auswählen können. Administratoren können außerdem den Nutzern eine ausgewählte Security-Awareness-Kampagne anzeigen lassen. So sollen sie Benutzer rechtzeitig und anlassbezogen über einen Sicherheitsverstoß, potenziellen Phishing-Angriffen etc. informieren können.

Mit Version 7.9.2 optimiert DriveLock nach eigenen Angaben die Verwaltung von Laufwerksklassen und führt außerdem maschinenspezifische Policies ein. Konfigurationen sollen sich nun gezielt auf einzelne Endpunkte anwenden lassen. Die Verwaltung der Richtlinien erfolge über die Konsole. So könne der Administrator beispielsweise ein Passwort für BitLocker auf einem einzelnen Gerät zurücksetzen.

Weitere Informationen finden sich unter www.drivelock.de.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.