Mit dem Release 2019.1 führt DriveLock nach eigenen Angaben zahlreiche Erweiterungen und Verbesserungen für seine gleichnamige Endpoint-Protection-Lösung ein. Darunter zählen eine optimierte Verwaltung von Microsoft BitLocker, die einfachere Verteilung von Richtlinien sowie das neue hauseigene Operations Center, so der Hersteller. Darüber hinaus beinhalte die neue Version Weiterentwicklungen in den Bereichen Applikations- und Gerätekontrolle, Verschlüsselung und Sicherheit und soll die Elemente Data Protection, Endpoint Protection, Endpoint Detection and Response sowie Identity and Access Management vereinen. Damit will der Hersteller nach eigenen Angaben den Zero-Trust-Ansatz bei seiner Lösung weiter ausbauen.

Mit der neuen Version 2019.1 profitieren auch On-Premise-Kunden vom neuen DriveLock Operations Center (DOC). Die Web-basierte Oberfläche soll Möglichkeiten zur Verwaltung und Virtualisierung bieten. Administratoren erhalten mittels Dashboards Informationen zu ihrer Umgebung und sollen Management-Aufgaben an zentraler Stelle durchführen können.

Auch sei die Bereitstellung von gruppenspezifischen Konfigurationen auf den Endpoints mit dem neuen Release einfacher. Die schlanke Steuerung der Zugehörigkeiten zu sowohl statischen als auch dynamischen Gruppen erlaubt laut Hersteller eine zielgruppengenaue Verteilung der Richtlinien.

Mit der neuen Version aktualisiert DriveLock nach eigenen Angaben auch die Managed-Security-Services, sodass Unternehmen, die sich für eine voll gemanagte IT-Sicherheitslösung entscheiden, ebenfalls alle Funktionen erhalten.

Weitere Informationen finden sich unter www.drivelock.com.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.