Dynatrace koppelt das Angebot „Cloud Infrastructure Monitoring“ aus seiner „Software Intelligence Plattform“ aus und bietet es nun auch als separate Lösung an. Damit, so der Monitoring-Spezialist, offeriere man einen rein infrastrukturbasierten, automatischen Ansatz für das Monitoring von Cloud-Infrastrukturen und Containern.

Eine automatische Erkennung der Infrastruktur und KI-gestützte (künstliche Intelligenz) Überwachung sollen Installation und Monitoring gegenüber dem manuellen Betrieb vereinfachen. Des Weiteren verspricht der Anbieter eine genaue Ermittlung von Problemursachen und somit eine verringerte Zahl von Alarmmeldungen.

Dynatrace überwacht laut eigenem Bekunden Container und die dort laufenden Micro-Services nativ und automatisch. Dabei müsse man den Container nicht manuell instrumentieren.

Die Analysen umfassen laut Dynatrace Server-Metriken zu CPU, Speicher, Netzwerk-Performance und Prozessen, die auf diesen Hosts laufen, inklusive der virtualisierten Komponenten. Dank der KI-Funktionen und integrierter Loganalysen erfasse man alle relevanten Logdateien und stelle sie in den Kontext einer Transaktion oder Problemanalyse, um Details für schnellere Entscheidungen bereitzustellen.

Weitere Informationen finden sich unter www.dynatrace.com.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.