Der Bielefelder Anbieter von Gebäudeinfrastruktur und Sicherheitstechnik, EFB-Elektronik, hat unter der Marke InfraLAN Security neue IP-Kameras vorgestellt. Die neuen Modelle sollen unter anderem über hochauflösende „Progressive Scan CMOS“-Sensoren, 120dB TrueWDR (Wide Dynamic Range) und verschiedenen Alarmauslöseoptionen verfügen.

Flaggschiff der neuen Produktlinie ist nach Bekunden des Herstellers die ILK-4VDVZ. Ausgestattet ist die Dome-Kamera mit vier Megapixel, einem wetterfesten Außengehäuse nach IP67 sowie einem IK10 Vandalismusschutz, einem 1/3“-Progressive-Scan-CMOS-Sensor, 120dB TrueWDR und Infrarot-Nachtsicht bis zu 30 Metern. Dadurch liefere die Kamera auch bei schwierigen Lichtbedingungen noch scharfe Bilder. Das Motorzoom-Objektiv biete darüber hinaus eine flexible Brennweite von 2,8 bis 12 Millimeter. Dank der H.264- und MJPEG-Kompressionsverfahren sollen die erzeugten Datenmengen der Kamera äußerst gering sein.

Für die lokale Speicherung von Bild- und Videodaten unterstützt die ILK-4VDVZ Micro-SD-Karten mit einer Speicherkapazität von bis zu 128 GByte. Durch den geringen Stromverbrauch von 5,5 Watt lässt sich nach Bekunden des Herstellers mittels PoE die Stromversorgung der Kamera auch über den Netzwerkanschluss sicherstellen. Als Optionen für Alarmauslösungen stehen Bewegungserkennung, Linienüberquerungsdetektion, Sabotageüberwachung, Speicherfehler, IP-Adressenkonflikt oder Einbruchsmeldungen zur Verfügung.

InfraLAN-Cube-Kameras wie das Modell ILK-4ICFW sind laut EFB außerdem mit Passiv-Infrarot-Bewegungssensoren (90°/acht Meter) sowie mit eingebauten Mikrofonen und Lautsprechern ausgestattet. PTZ-Dome-Kameras wie die ILK-2PTZSIR bieten aufgrund ihres 360° Schwenkbereich die Möglichkeit einer lückenlosen Rundumüberwachung, so der Hersteller.

Weitere Informationen finden sich unter www.efb-elektronik.de.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.