+++ Produkt-Ticker +++ Red Hat, Anbieter von Open-Source-Lösungen, präsentiert mit „Red Hat Cloudforms 3.2“ die neueste Version seiner Lösung zur Verwaltung privater und hybrider Clouds. Cloudforms 3.2 bietet laut Hersteller innovative Verwaltungsfunktionen, mit denen Anwender Openstack-Infrastrukturen automatisch einrichten und verwalten können. Dabei nutzten diese die fortschrittlichen Management-Werkzeuge der „Red Hat Enterprise Linux Openstack Platform 7“, die auf Openstack Kilo basiert.

Das neue Release biete ferner zusätzliche Möglichkeiten zum Workload-Management bei Openstack wie Automated Discovery, die Unterstützung Web-basierter Konsolen und das Service Catalog Publishing. Auch Anwenderdialoge zur Generierung von Heat-Templates zur Openstack-Orchestrierung sollen sich erzeugen lassen.

 

Die Integration des Openstack Image Service (Glance) ermögliche eine eingehende Prüfung von Images, die Integration von Openstack Compute (Nova) wiederum erlaube eine Inspektion von Workloads. Für ein verbessertes Management von Kapazitäten und deren Auslastung wurde Openstack Telemetry (Ceilometer) integriert, so der Hersteller.

 

Die neuen Fähigkeiten von Cloudforms stellen nach Bekunden des Herstellers einen bedeutenden Schritt für die Verwaltung von Openstack im Unternehmensumfeld dar. Cloudforms sei die erste Open-Source-Plattform für das Cloud-Management, die sowohl die Openstack-Infrastruktur als auch Workloads mit einer einzigen, integrierten Lösung verwaltet.

 

Darüber hinaus könne Cloudforms Openstack-basierte Private Clouds mit Public Clouds und einer Reihe von Virtualisierungsplattformen zusammenbringen. Unterstützt werden laut Hersteller VMware Vsphere, Red Hat Enterprise Virtualization, Amazon Web Services sowie der Microsoft System Center Virtual Machine Manager.

 

Cloudforms 3.2 unterstütze Anwender bei einer schnelleren Implementierung ihrer Openstack-Umgebungen. Die neuen Möglichkeiten von Cloudforms 3.2 bieten ein effizientes und skalierbares Migrations-Framework, das herkömmliche virtualisierte Plattformen und Private-Openstack-basierte Clouds einschließt, so der Hersteller.

 

Zu den weiteren Verbesserungen in Cloudforms 3.2 gehöre der Support des AWS-Config-Dienstes. Dieser überwacht annähernd in Echtzeit Veränderungen in Workloads, die bei AWS eingerichtet wurden. Zudem unterstützt Cloudforms 3.2 IPv6 und verbessert nach Aussage des Herstellers das Bare-Metal Provisioning sowie dessen Verwaltung durch die Integration mit Red Hat Satellite 6.

 

Cloudforms 3.2 ist für bestehende Anwender von Cloudforms ab Juni 2015 verfügbar. Die Funktionen zur Verwaltung von Openstack-Infrastrukturen in Cloudforms 3.2 setzen die Openstack-Juno-Unterstützung voraus. Diese werden mit dem nächsten Release der „Red Hat Enterprise Linux Openstack Platform 7“ zur Verfügung stehen.

 

Weitere Informationen finden sich unter www.redhat.com/en/technologies/cloud-computing/cloudforms.

 

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