DriveLock hat seine AI-gestützte (Artificial Intelligence, künstliche Intelligenz) Endpoint Protection Platform in Version 7.8 vorgestellt. Die neuen Features sollen Anwendern den Arbeitsalltag erleichtern: mit besserer Förderung des Sicherheitsbewusstseins (Security Awareness), weniger Administrationsaufwand, optimierten Übersichten und erhöhtem Schutz.

Die überarbeiteten Security-Awareness-Kampagnen im Release 7.8 sollen es bei bestimmten Ereignissen oder beim Starten/Blocken von Applikationen erlauben, kontextspezifische Inhalte anzuzeigen. Dies soll das Sicherheitsbewusstsein von Mitarbeitern verbessern, zum Beispiel beim Anbinden externer Laufwerke oder Geräte. Mit einem Jahresabonnement kommen laut Hersteller weitere hochwertige und multimediale Inhalte dazu, um das Sicherheitsbewusstsein zu erhöhen.

Optimierte Statusinformationen sollen das Troubleshooting vereinfachen und damit den Administrationsaufwand senken. Das aktualisierte Control Center, so DriveLock, gebe Security-Teams verbesserte Einblicke, zum Beispiel durch Statusmeldungen über Clients mit regelmäßig aktualisierten Informationen zu temporären Freigaben.

Die zentral gespeicherten Richtlinien lassen sich nun laut Bekunden DriveLocks mit Zertifikaten gegen zielgerichtete Manipulation auf dem Client schützen. Neu sei zudem die Datenübertragung zu Splunk, um eine nahtlose Integration in bestehende Informations- und Auswertungsprozesse zu ermöglichen. Dies vereinfache die Administration und senke das Risiko durch ungeschützte Schnittstellen oder Schatten-IT.

Weitere Informationen finden sich unter www.drivelock.de.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.