Auf der It-sa 2017 in Nürnberg präsentiert Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, am Stand 624 in Halle 10.1 neue Lösungen für das Software-Vulnerability-Management.

Der Hersteller will mit der Koppelung der Flex-Net-Manager-Suite und dem Software-Vulnerability-Manager eine Lösung für eine bessere Abstimmung zwischen Software Asset Management und IT-Security erreichen. Zum ersten Mal können demnach die für das Lizenz-Management zuständigen Teams auf Anhieb eine Liste der in ihrer Umgebung installierten Anwendungen erstellen und Risiken von Softwareschwachstellen überwachen.

Mit der Integration von Flex Net Code Aware in Install Shield und Install Anywhere will der Anbieter zudem demonstrieren, wie einfach sich Softwareschwachstellen in verwendeten Open-Source-Komponenten automatisch während des Build-Prozesses in der Softwareentwicklung erkennen und bewerten lassen.

Darüber hinaus informiert Flexera über die nach eigenen Angaben weltweit größte Plattform für IT-Asset-Daten. Der Datenkatalog basiert auf dem Hardware- und Software-Content-Repository Technopedia (ehemals BDNA) und dem Flexera-eignen Software Intelligence Repository. Dazu zählen 150 Millionen Datenpunkte über Open-Source-Komponenten sowie Informationen des Secunia-Research-Teams von Flexera und End-of-Service-Daten.

Weitere Informationen gibt es unter www.flexera.com.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.