Mit Prime Webaccess bietet Primion nach eigenen Angaben eine Lösung für den sicheren Ausschluss nicht berechtigter Personen und eine übersichtliche Steuerung aller Abläufe im Zutritts-Management. Die Software biete unter anderem Schnittstellen zur Zeiterfassung, Gefahrenmeldetechnik und Videotechnik. Weitere Funktionen seien etwa die PIN- oder Tür-Code-Steuerung, der Employee Self Service (ESS) im Web über Browser, Bereichswechselkontrolle (Global Antipassback) sowie die Zutrittswiederholsperre (Timed Antipassback) und der Bedrohungscode.

Zudem stelle die Lösung Schnittstellen zur Integration in die Zeiterfassung, in das Sicherheits-Management und in die Besucherverwaltung zur Verfügung für die zeitliche und räumliche Zuordnung von Leistungsmerkmalen, die Möglichkeit zu flexiblen und schnellen Änderung von Berechtigungen, den zuverlässigen Ausschluss nicht berechtigter Personen, Meldungen von Manipulationsversuchen sowie die Dokumentation aller relevanten Ereignisse und ein benutzerfreundliches Besucher-Management.

Des Weiteren ermöglicht der Sicherheitsleitstand Psm2200 laut Primion die einheitliche Überwachung über den Betrieb unterschiedlicher Systeme in einer Gesamtlösung, etwa Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Einbruchmeldeanalgen, Brandmeldesysteme oder Fluchttüranlagen. Psm2200 binde unter anderem Geräte unterschiedlicher Hersteller aus verschiedenen Gewerken an und steuere sie manuell oder automatisch über eine einheitliche Funktionsoberfläche.

Die Software Prime Visit ermöglicht es Unternehmen, den zeitlich limitierten Zugang von Besuchern zu einem definierten Bereich zu überwachen. Die Aktivitäten während des Aufenthalts des Gasts sollen jederzeit nachvollziehbar sein und dabei interne oder gesetzliche Vorschriften einhalten.

Darüber hinaus lasse sich durch die Verwendung einer gemeinsamen Datenbank eine vorhandene Zutrittskontrolle durch die Zeiterfassungssoftware Prime Webtime oder eine vorhandene Zeiterfassung durch die Zutrittskontrollsoftware Prime Webaccess erweitern. Auf diese Weise müssen beispielsweise keine Personalstammdaten neu erfasst werden. Bei integrierten Zeiterfassungs- oder Zutrittskontrollsystemen genüge die einmalige Eingabe des Personaldatensatzes, so Primion.

Weitere Informationen finden sich unter www.primion.de.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.