Fujitsu hat ein Primeflex-System für VMware vSphere auf den Markt gebracht. Dazu gehören laut Hersteller vorkonfigurierte, vorgetestete und evaluierte Pakete an spezieller Hardware und Software sowie entsprechender Integrations- und Support-Services, um möglichst schnell das Maximum an Leistung und Agilität aus der IT herauszuholen – bei gleichzeitiger Reduzierung der Komplexität bei VMware-basierten virtuellen Infrastrukturen. Die Pakete sind auf 25 bis zu 2.800 virtuelle Maschinen ausgelegt und bieten laut Fujitsu die Möglichkeit, auf Komponentenebene optimal zu skalieren und sie bedarfsgerecht zu expandieren.

Ziel der neuen Infrastruktur sei es, den Kunden eine Verringerung der allgemeinen Betriebskosten zu ermöglichen. Dazu setzen die Lösungen auf laut Fujitsu extrem energieeffiziente Server und Storage-Komponenten. Zudem minimieren standardisiertes Firmware-Management und ein betriebsfertiges System den administrativen Aufwand. Der passende Software Infrastructure Manager (ISM) verwalte die Systemressourcen einschließlich der Netzwerk-Switches von Extreme Networks und Broadcom, automatisiere die Service-Bereitstellung und vereinfache außerdem die täglichen Infrastruktur-Management-Aufgaben, wie der Hersteller verspricht. Fujitsu bietet Nutzern dazu einen standardisierten Support weltweit.

Fujitsu bietet Primeflex for VMware vSpherewird weltweit an – zunächst jedoch seit dem 31. Oktober 2018 in der EMEIA-Region (Europa, Nahost, Indien und Afrika). Die Lösung kann über Fujitsu direkt sowie über Partner von Fujitsu bezogen werden. Die Preise variieren je nach Konfigurierung. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.fujitsu.com/de/products/computing/integrated-systems/index.html.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.