Damit Unternehmen ihre Cloud-Umgebungen besser absichern können, hat Gemalto mit SafeNet Virtual KeySecure eine neue Lösung für das Schlüssel-Management vorgestellt. Sie soll Organisationen dabei helfen, ihre Datenschutzrichtlinien auf private und öffentliche Cloud-Umgebungen auszuweiten und Krypto- und Schlüssel-Management-Operationen über verschiedene Cloud-Umgebungen hinweg zu zentralisieren.

SafeNet Virtual KeySecure lasse sich mit führenden Cloud-Diensten und virtuellen Plattformen, darunter AWS, Microsoft Azure, Google Cloud Platform, IBM Cloud, VMware, Microsoft Hyper-V und OpenStack integrieren. Sicherheitsteams soll die Lösung dabei helfen, kryptographische Richtlinien einfach umzusetzen. Ebenso ermöglicht sie die Verwaltung, Kontrolle und Sichtung von Schlüsselmaterial, so Gemalto.

Als Hauptmerkmale nennt der IT-Sicherheitsanbieter:

  • Ein Schlüssel-Management, das einen leichteren Weg zur Compliance für Cloud-Umgebungen bietet und Key-Sicherheitsrichtlinien über mehrere unterschiedliche Verschlüsselungssysteme hinweg konsolidiert, sodass aktuelle Investitionen geschützt sind,
  • die Bereitstellung flexibler Konfigurationen hoher Verfügbarkeit über geografisch verteilte Rechenzentren und Cloud-Diensten hinweg, die auf Branchenstandards basieren und Container und Mikro-Services umfassen, und
  • eine volle Interaktionsfähigkeit mit dem OASIS Key Management Interoperability Protocol (KMIP)-Standard, die die Unterstützung eines Partnerökosystems bietet, einschließlich des SafeNet-Data-Protection-Portfolios. SafeNet Virtual KeySecure unterstütze außerdem die Schlüsselaufbewahrung in Hardwaresicherheitsmodulen (HMS) vor Ort.

Weitere Informationen finden sich unter www.gemalto.com.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.