Lexmark-Umfrage: Missverständnisse rund um Verbrauchsmaterialien für Lasergeräte

Kenntnisse über Toner-Kassetten verringern Druckkosten

29. Mai 2013, 07:13 Uhr   |  LANline/sis

Laut einer Umfrage von Lexmark unter rund 660 Büroangestellten aus Deutschland und weiteren zehn Ländern haben viele Mitarbeiter nur geringe Kenntnisse über die Funktionsweise von Toner-Kassetten: Drei von vier Befragten wissen beispielsweise nicht, wie viele Seiten mit einer Toner-Kassette gedruckt werden können. Dabei lassen sich die Druckkosten eines Unternehmens erheblich senken, wenn die Angestellten bessere Kenntnisse über die Kassetten hätten.

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Hinsichtlich der Kosten von Verbrauchsmaterialien glaubt jeder zweite Befragte, dass die Druckkosten pro Seite steigen, je teurer die Toner-Kassette ist. Etwa drei von zehn Büroangestellten (28 Prozent) denken zudem, sie müssten für das Recycling einer leeren Kassette bezahlen. Drei Fünftel der Befragten sind der Meinung, dass die Druckqualität sinkt, je leerer die Toner-Kassette wird.

Laut Hartmut Rottstedt, Geschäftsführer von Lexmark Deutschland, kursieren etliche Missverständnisse über die Effizienz und die Kosten von Verbrauchsmaterialien für Lasergeräte. Bessere Kenntnisse über die Funktionsweise der Toner-Kassetten helfen, gezieltere Kaufentscheidungen mit dem bestmöglichen Preis-Leistungs-Verhältnis zu treffen, so Hartmut. Auf Basis der Umfrageergebnisse hat Lexmark einige Ratschläge zusammengestellt, die über die fünf häufigsten Fehleinschätzungen rund um den Einsatz von Toner-Kassetten aufklären:

Bei vielen Lasergeräten lässt die Druckqualität nach längerem Einsatz der Toner-Kassette nach – insbesondere, wenn der Drucker die Meldung „Toner fast leer“ anzeigt. Um weiterhin gute Druckergebnisse zu erzielen, empfiehlt das Unternehmen, mit ein- bis zweimaligem Schütteln der Kassette den restlichen Toner zu verteilen. So lässt sich diese weiter nutzen, bis sie endgültig leer ist. Der Druckerhersteller rät Unternehmen zudem zum Einsatz neuerer Toner-Kassetten, die als Teil eines „schüttelfreien Systems“ eine durchgängig hohe Druckqualität von der ersten bis zur letzten Seite sicherstellen.

Wenn ein Gerät die Meldung „Toner fast leer“ anzeigt, wechseln Anwender die Kassette wie bereits erwähnt meist frühzeitig aus und verschwenden dadurch Toner. Moderne Drucker und Systeme wie das Unison-Toner-System von Lexmark, warnen erst, wenn der Toner fast vollständig aufgebraucht ist. Zudem zeigen sie die geschätzte Anzahl der noch druckbaren Seiten an.

Des Weiteren kann die Standardwarnmeldung nicht das individuelle Druckverhalten einkalkulieren. Moderne Drucker und Multifunktionsgeräte berücksichtigen die Druckgewohnheiten der Anwender. Sie berechnen abhängig vom bisherigen Toner-Verbrauch die Restkapazitäten der Toner-Kassette und prognostizieren, wie viele Seiten sich noch drucken lassen. Dies soll es Anwendern ermöglichen, besser zu planen.

Der Seitenpreis ergibt sich aus dem Verhältnis von Verkaufspreis der Kassette und der angegebenen Reichweite. Daher steigt die Reichweite oft überproportional zum Verkaufspreis. Das heißt: Je höher der Preis der Toner-Kassette innerhalb eines bestimmten Gerätesegments, desto mehr Seiten kann ein Gerät damit in der Regel drucken und desto geringer sind die Kosten pro Seite.

Weitere Informationen finden sich unter www.lexmark.com/de_DE.

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