TE Connectivity, weltweiter Anbieter von Verbindungstechnik- und Sensorlösungen, stellt eine weitere Serie von Gehäusen und Hauben mit Schutzart IP68 und hoher elektromechanischer Verträglichkeit (EMV) für Heavy-Duty-Steckverbinder (HDC) vor, die Kontakte vor Umwelteinflüssen und elektrochemischer Korrosion schützen sollen.

TE hat diese Gehäuse und Hauben nach eigenen Angaben speziell für Branchen entwickelt, in denen die Widerstandsfähigkeit elektrischer Bauteile in rauen Umgebungen besonders wichtig ist. Dazu gehören beispielsweise der Schienenverkehr, die Windenergie und das industrielle Transportwesen. Typische Anwendungen sind unter anderem sowohl Subsysteme in Zügen als auch Verbindungen zwischen Fahrzeugen, Fahrzeugwaschanlagen und Elektronikmodulen, die Reinigungsmitteln, Bremsen von Windenergieanlagen und Pitch-Antrieben ausgesetzt sind, sowie Bergbaumaschinen.

TE Connectivity bietet eine weitere Serie von HDC-Gehäusen für hohen Korrosionsschutz von Kontakten an.

Die Gehäuse und Hauben sind in einer pulverbeschichteten Aluminium-Druckgusslegierung ausgeführt und in verschiedenen Farben erhältlich. Sie werden mit M6-Edelstahlschrauben verriegelt. Eine Nitrilkautschuk-Dichtung sorgt für IP68-Schutz, wodurch weder Staub noch Flüssigkeiten eindringen können.

Die HDC-Gehäuse und -Hauben schützen vor Feuchtigkeit, Salz, Reinigungsmitteln, UV-Strahlung, extremen Temperaturen sowie Erschütterungen und Vibrationen. Ihre Korrosionsbeständigkeit ist laut TE durch Schnellbewitterungstests bestätigt, bei denen sie 500 Stunden lang Salzsprühnebel ausgesetzt waren.

Weitere Informationen stehen unter www.te.com zur Verfügung.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.