+++ Produkt-Ticker +++ Das Ulmer System- und Beratungshaus Fritz und Macziol will Unternehmen mit frei konfigurierbaren Hyper-Converged Infrastructures mehr Flexibilität und Skalierbarkeit im Rechenzentrum ermöglichen. Die Basis dafür liefert die Zusammenführung von Compute-, Virtualisierungs-, Storage- und Netzwerkkomponenten sowie der Management-Funktionen in einem System. Fritz und Macziol bietet dabei individuell gestaltete Systeme mit Technik von Partnern wie IBM, Cisco, EMC und VMware sowie der „All in one“-Appliance von Simplivity.

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Bei einer Hyper-Converged Infrastructure werden – im Gegensatz zu den eher monolithisch orientierten IT-Architekturen – separate Storage-Controller und SAN-Switches überflüssig, betont Fritz und Macziol. Dies senke die Komplexität der IT, den Administrationsaufwand und die Kosten.

 

Die Vorteile des Ansatzes zeigen sich laut dem Systemhaus vor allem im Storage-Bereich: Eine IT-Organisation müsse hier Leistung und Kapazität nicht mehr auf Jahre hinaus im Voraus schätzen. Die integrierte Scale-out-Architektur ermögliche eine lineare Leistungssteigerung bei Kapazität wie auch Performance.

 

Aus technischer Sicht integriert eine Hyper-Converged Infrastructure x86-Server mit Virtualisierung und lokalen SSDs/HDDs. Software-Defined Storage (SDS) ersetzt die zuvor separaten Speicherkomponenten, verwaltet die Ressourcen und sorgt für integrierte Backup- und Restore-Funktionen, Storage-Spiegelung und Replikation sowie Datendeduplizierung und -komprimierung. Da die Administration in den Hypervisor integriert ist, reduziere sich der Verwaltungsaufwand.

 

Fritz und Macziol stellt seine Hyper-Converged-Infrastructure-Lösungen in Zusammenarbeit mit Partnern wie IBM, Cisco, EMC und VMware sowie sowie der „All in one“-Appliance von Simplivity kundenindividuell zusammen. Bei Bedarf sind die Lösungen um weitere Komponenten erweiterbar.

 

Weitere Informationen finden sich unter www.fum.de.