+++ Produkt-Ticker +++ Die Deskcenter Management Suite bietet laut dem Leipziger Hersteller jetzt deutlich umfangreichere Möglichkeiten für das Software-Management. Dank des von Grund auf neu entwickelten Moduls der Suite könne man selbst komplexe virtuelle Umgebungen effizient verwalten. Das Fundament dafür bilde die ebenfalls neue Architektur der Suite, die konsequent auf Web-Technik setze. Zudem sei die vollständige Integration des MDM-Moduls (Mobile-Device-Management) nun abgeschlossen.

Mehr zum Thema:

Sophos Mobile Control im Test: Sicherheit im Streichelzoo

Matrix42 optimiert Workspace Management

Aagon: Client-Management für den Mittelstand

FCS: Einfache Softwareverteilung an AD-Gruppen

Landesk: Benutzerorientierte IT

Absolute: Plattformübergreifendes BYOD

Baramundi: CLM mit integriertem Schwachstellen-Management

 

Das neue Software-Management-Modul ergänzt laut Deskcenter-Angaben die reine Softwareverteilung um umfassende Steuerungs- und Verwaltungsmöglichkeiten. Mittels einer neuen grafischen Oberfläche könne die IT Workflows für den gesamten Verteilungsablauf festlegen.

 

Durch die Visualisierung der einzelnen Schritte werde die Komplexität, die mit verteilten Unternehmensstrukturen einhergeht, im Detail steuerbar, und dies unabhängig davon, ob eine Software in der Cloud, virtuell, als Server-Anwendung oder auf dem Endgerät läuft. Pakete und Verteilmethoden ließen sich jetzt flexibel konfigurieren und in beliebigen Kombinationen und Abfolgen mit Skripten, Ablagen, Prüfungen oder Registry-Einträgen zusammenstellen.

 

Zudem habe man die Verteilung von Anwendungen in vielschichtigen Netzwerken vereinfacht und beschleunigt, indem Softwarepakete zentral konfiguriert und mit einem Klick über mehrere Verteiler installiert werden. Der IT-Administrator wie auch der Anwender könne den aktuellen Status einer Installation jederzeit einsehen.

 

Per Web-basiertem Warenkorb haben Mitarbeiter laut Deskcenter nun zudem die Möglichkeit, Software online auszuwählen. Der gesamte Prozess von der Bestellung über die Genehmigung bis hin zur Installation am Endgerät laufe voll automatisiert ab.

 

Deskcenter betont, die Lösung fuße auf einer grundlegend überarbeiteten Architektur. Kern sei ein neuer Server-Manager für Daten-Services und Dienste, der Netzwerk und Datenbank-Server spürbar entlaste und die Kommunikation von Endgeräten und Servern in Echtzeit ermögliche. Die Kommunikation erfolge entweder über SSL oder ein vom Kunden generiertes Zertifikat.

 

Für die Datenübertragung kommuniziert Deskcenter durchgängig über HTTP(S). Ziel ist es, durch die Nutzung von Standards Unternehmen weniger angreifbar zu machen und die zusätzliche Konfiguration von Firewalls entfallen zu lassen.

 

Das nun vollständig integrierte MDM-Modul unterstützt laut Deskcenter die automatisierte Inventarisierung mobiler Endgeräte wie Tablets und Smartphones und verwaltet alle Informationen zentral im Asset-Management. Damit stünden diese Daten auch dem Helpdesk unmittelbar zur Verfügung.

 

Wie alle Module der Deskcenter Management Suite seien auch das Software-Management und das MDM einzeln oder in Kombination mit anderen Modulen einsetzbar. Da alle Komponenten der Suite eine einheitliche Datenbasis nutzen, entsteht eine ganzheitliche Sicht auf das IT-Lifecycle-Management, so Deskcenter. Dies ermögliche beispielsweise übergreifende Reports wie eine kombinierte Auswertung von Software- und Lizenz-Management.

 

Weitere Informationen finden sich unter www.deskcenter.com.

 

Mittels einer neuen grafischen Oberfläche können IT-Mitarbeiter Workflows für den gesamten Software-Verteilungsablauf festlegen. Bild: Deskcenter