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„Azure File Sync“-Service gemanagt von Fujitsu

Brücke zwischen Cloud und On-premise

25. September 2020, 10:00 Uhr   |  Anna Molder

Brücke zwischen Cloud und On-premise

Der Informations- und Telekommunikationsanbieter Fujitsu stellte den eigens gemanagten „Azure File Sync“-Service vor. Anwender sollen damit die Vorteile der Cloud auch bei einem eigenen On-Premise-Rechenzentrum nutzen und lokale File-Server mit der Azure-Cloud verbinden können. Fujitsu will seinen Kunden damit einen Service zur Verfügung stellen, der ein schnelles und unkompliziertes Implementieren von Azure File Sync erlaubt.

Der Fujitsu-Service soll für Unternehmen, die noch im Aufbau hybrider IT-Infrastrukturen sind und noch – oder sogar überwiegend – über On-premise-Kapazitäten verfügen, eine geeignete Option sein. Mit Hilfe von Azure File Sync gemanagt von Fujitsu sollen sich alle Unternehmensdateien mit der Cloud synchronisieren und dann in der Folge bedarfsweise auch mehrere Server mit der Azure-Datenfreigabe verbinden lassen. Zudem ermögliche dies den nahtlosen Zugriff auf diese Dateien von überall aus. Damit sollen Unternehmen die Dateifreigaben zentralisieren können, ohne dabei auf die Flexibilität, Leistung und Kompatibilität eines lokalen Datei-Servers verzichten zu müssen. Zudem stelle das Angebot sicher, dass Nutzer Daten auf mehreren Servern auch ohne den Einsatz von Replikationstechniken synchronisieren können. Dies ermögliche eine einfache Bereitstellung von Informationen beispielsweise an einem neuen Standort, wenn etwa ein Server ausfällt oder ein neues Büro eröffnet.

Der Einsatz des Managed Services stelle für viele IT-Verantwortliche aber auch eine Herausforderung dar. Daher will Fujitsu als Managed-Service-Provider (MSP) die Nutzer laut eigenen Angaben sicher und effizient an die Möglichkeiten von Azure heranführen. So sind etwa die Azure-File-Services auf „Primeflex for Microsoft Azure Stack HCI“ europaweit verfügbar. Mit dem „Azure File Sync“-Service schlägt Fujitsu laut eigenen Angaben eine Brücke zwischen lokalen Servern und der Cloud. Der Nutzer profitiere von einem einzigen Ansprechpartner sowohl für das Überwachen des Lebenszyklus als auch für den Service.

Weitere Informationen stehen unter www.fujitsu.com zur Verfügung.

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