Edge-Datacenter-Management

Der Edge tickt anders

19. Februar 2021, 07:00 Uhr   |  Oliver Lindner/wg


Fortsetzung des Artikels von Teil 2 .

Edge-Standorte visualisieren

Für ein im wahrsten Sinne des Wortes besseres Bild der Standorte eignen sich 3D-Darstellungen. Moderne Datacenter-Management-Tools liefern diese in der Regel mit. Dadurch können IT-Verantwortliche die im zentralen Repository gespeicherten Informationen zu Räumen, Racks, Höheneinheiten und vielem mehr visualisieren. Die räumliche Darstellung erleichtert es Technikern vor Ort, sich zurechtzufinden. Visualisierungen helfen den IT-Abteilungen, den Überblick über eine große Anzahl von entfernten Standorten zu behalten, auch wenn sie möglicherweise nur geringe Kenntnisse über die einzelnen Standorte selbst haben.
Um die Nutzung und Auslastung der Ressourcen, also der Räume und Kapazitäten, optimal zu steuern, brauchen IT-Abteilungen zudem Lösungen für ein zentralisiertes Monitoring. Software überwacht und steuert dabei Verbrauchswerte sowie die Raumausnutzung und -auslastung dauerhaft. Analysen und Simulationen geben dann Auskünfte über die Auswirkungen von Veränderungen und bilden somit die Basis für Optimierungsmaßnahmen.

Für ein effizientes Edge-Datacenter-Management sind zwei Dinge besonders wichtig: erstens Transparenz über alle Standorte samt deren Abhängigkeiten und zweitens Management-Funktionen, die eine Überwachung, Simulation, Visualisierung und Steuerung der Standorte erlauben. Mit dieser Kombination gelingt es, entfernte Edge-Standorte optimal zu managen, auch ohne jemals vor Ort gewesen zu sein.

Oliver Lindner ist Head of Business Line DCIM bei FNT, www.fntsoftware.com.

Seite 3 von 3

1. Der Edge tickt anders
2. Effizientes Management
3. Edge-Standorte visualisieren

Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Linkedin teilenVia Mail teilen

Verwandte Artikel

FNT GmbH

DCIM

Edge Computing