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Atlassian führt Jira Service Management ein

Entwickler und IT-Betriebsteams näher zusammenbringen

20. November 2020, 12:30 Uhr   |  Anna Molder

Entwickler und IT-Betriebsteams näher zusammenbringen

Die neue ITSM-Lösung (IT-Service-Management) Jira Service Management (JSM) von Atlassian soll es IT- und Entwicklungsteams erleichtern, mit hoher Geschwindigkeit zusammenzuarbeiten.

Während Software-Development- und Infrastructure-Teams auf agile Methoden, DevOps oder die Cloud als flexible Produktionsumgebung zurückgreifen können, bleiben ITSM-Teams, die auf eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen und mit IT-Operations-, Development- und Business-Teams angewiesen sind – oftmals auf der Strecke.

Auf Jira Service Desk aufbauend, biete der ITSM-Ansatz Development- und IT-Teams eine einheitliche Plattform, damit diese schnell auf geschäftsrelevante Veränderungen reagieren sowie eine reibungslose Customer und Employee Experience gewährleisten können.

Zusätzlich zu den Funktionen von Jira Service Desk, biete JSM unter anderem Incident-Management (powered by Opsgenie). Alle Versionen von Jira Service Management sind laut Anbieter integrierbar mit Bereitschaftsplanung, Warnmeldungs-Management, Incident Swarming und weiteren Funktionen des Opsgenie-Tools. Außerdem sollen Integrationen mit Jira Software, Bitbucket und Confluence die Orchestrierung von Incident-Prozessen unterstützen, die Development und IT-Ops umfassen.

Teams können Entscheidungen, basierend auf relevanten Kontextinformationen aus Softwareentwicklungs- und Infrastructure Tools, in Bezug auf geänderte Services treffen. Außerdem profitieren sie von automatisierten Change Risk Assessments, verbesserten Freigabeprozessen und Integrationen mit gängigen CI/CD-Tools wie Bitbucket Pipelines, Jenkins und CircleCI, so Atlassian.

Service-Anfragen, Incidents, Probleme und Änderungen sollen sich besser kategorisieren lassen. Mit Hilfe von Funktionen wie Massenticket-Verwaltung sowie Machine Learning ließen sich ähnliche Tickets kategorisieren und bearbeiten.

Der verwendete Low-Code-Ansatz erleichtere es, die eigenen Workflows und Datensatztypen zu definieren und zu verfeinern. Jira verschaffe einzelnen Teams und Unternehmen einen umfassenden Einblick in sämtliche Arbeitsprozesse. In Kombination mit anderen Atlassian-Produkten sowie den über 900 integrierbaren Anwendungen auf dem hauseigenen Marketplace erhalten sie relevante Kontextinformationen, um fundierte Entscheidungen treffen zu können, so das Anbieterversprechen.

Weitere Informationen stehen unter www.atlassian.com zur Verfügung.

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