CeBIT: Neue Beratungsangebote von Materna für die IT-Organisation der Zukunft

IT-Services am Business ausrichten und automatisieren

10. März 2014, 10:59 Uhr   |  LANline/wg

Der Dortmunder IT-Dienstleister Materna richtet bei seinem CeBIT-Auftritt (Halle 7, Stand C17) den Fokus auf die zukunftssichere Ausrichtung von IT-Organisationen. Materna will in Hannover demonstrieren, wie sich IT-Prozesse so aufsetzen lassen, dass die IT mittels Kennzahlen nachweisbar den operativen Geschäftsbetrieb unterstützt. Schwerpunkte bilden laut Materna die Automatisierung von IT-Services und die Realisierung einer IT-Fabrik.

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Bei der Prozessoptimierung des IT-Betriebs unterstützt Materna laut eigener Aussage Unternehmen und Organisationen durch praxisorientierte Konzepte für eine umfangreiche Automatisierung der IT-Leistungen im RZ. Das Portfolio reiche von Beratungspaketen – darunter – Nutzen- und Mehrwertanalysen in Bezug auf die Verwendung von Technologien und Systemarchitekturen – bis zu Implementierungsleistungen.

IT-Verantwortliche stehen vor der Herausforderung, IT-Services schnell zu erstellen oder zu verändern, die Kosten zu senken und die Kontrolle über die IT zu behalten, so Materna. Erst auf Basis konkreter Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) lasse sich nachweisen, welchen Nutzen die IT für das Unternehmen tatsächlich erzielt.

Zur KPI-Ermittlung setzt Materna auf eine durchgängigeBetrachtung der Geschäftsprozesse. Hier berücksichtige man alle relevanten Aspekte vom übergeordneten Geschäftsziel bis zum Betrieb der IT-Infrastruktur. Dank der Beratungspakete könne eine IT-Organisation individuelle KPIs für die relevanten Geschäftsabläufe künftig eigenständig ermitteln.

Zudem gelte es, industrielle Fertigungsmethoden in der IT-Organisation zu verankern. Eine so genannte „IT-Fabrik“ erlaube hier das Wiederwenden von Produkten, Services und Daten, um die im Unternehmen benötigten IT-Services günstiger zu erbringen und flexibel auf Veränderungen reagieren zu können.

Eine IT-Fabrik, so Materna, erfordere aber die Umstellung auf einen Workload-zentrierten IT-Betrieb sowie ein integriertes Services- und Software-Management, in dem IT-Services abteilungs- und siloübergreifend bereitstehen. Voraussetzung für die IT-Fabrik sei die Automatisierung der Abläufe im RZ. Zu den wichtigen Themen gehören hier Application-Release- und Service-Request-Automation. Auf der CeBIT zeige man anhand von Kundenbeispielen, wie IT-Abteilungen dies effizient realisieren können, im Fall der Service-Request-Automation zum Beispiel mittels eines anwenderfreundlichen Self-Service-Moduls, über das die Benutzer die komplette Provisionierung anstoßen können, sowie mittels automatisierter Service-Delivery.

Weitere Informationen finden sich unter www.materna.de.

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