Würth Phoenix: Monitoring-Lösung Neteye erweitert Funktionsumfang um die Netzwerk-Management-Suite Nedi

Netzwerk-Monitoring und -Management auf Open-Source-Basis

17. Juli 2012, 06:39 Uhr   |  LANline/pf

+++ Produkt-Ticker +++ Würth Phoenix hat jüngst die Netzwerk-Management-Suite von Nedi in das Angebot seiner Open-Source-basierten (Nagios) Überwachungslösung Neteye integriert. Die Erweiterung bietet damit laut Anbieter ein komplettes System-Management, das sowohl im Software- wie auch im Netzwerkbereich eine lückenlose Kontrolle der IT-Umgebung ermögliche. Eine wichtige Fähigkeit von Nedi sei dabei die umfassende und effiziente Abbildung der Netzwerkumgebung.

In großen Umgebungen, so der Anbieter, dauere ein reines Abscannen sehr lange, und bei Netzen mit IPv6 sei dieses Vorhaben von vornherein zum Scheitern verurteilt. Nedi gehe deshalb einen anderen Weg: Die Lösung frage einige wenige „Seed Devices“ nach weiteren Geräten ab, die sie kennen. Alle auf diese Weise neu entdeckten Geräte füge Nedi in eine Tabelle von Komponenten ein, die noch abzufragen sind.

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Neteye könne in Kombination mit Nedi aber noch mehr. So würden unter anderem auch die VLANs, die angeschlossenen Endgeräte, die CPU-Last, die Temperatur, der Durchsatz pro Schnittstelle sowie alle verbauten Module mit Seriennummern erfasst. Bereits nach dem ersten Durchlauf könne die gesamte Topografie des Netzes aufgezeichnet werden. Per Mausklick erhalte der Administrator alle Hosts, die im Netz bekannt sind, und erkenne, wie viele Ports noch zur Verfügung stehen, oder auf welchen Ports besonders viele Fehler aufgetreten sind. Nedi diene somit auch als Grundlage für ein umfassendes Asset-Management.

Weitere Informationen finden sich unter www.wuerth-phoenix.com.

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