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Arista stellt „Cognitive Campus Edge“ vor

Optimierung der IoT-zu-Cloud-Erfahrung

06. Oktober 2020, 06:30 Uhr   |  Anna Molder

Optimierung der IoT-zu-Cloud-Erfahrung

Arista Networks veröffentlichte Neuerungen rund um Unified Edge in Wired- und Wireless-Netzwerken für sein Cognitive-Campus-Portfolio. Cognitive Campus ist der analytisch gesteuerte Ansatz zur Bereitstellung Sicherheits-, Sichtbarkeits- und standortbasierter Dienste, und zwar bei gleichzeitiger Optimierung der Client-to-Cloud-Beziehung. Die Lösungen soll Unternehmen dabei helfen, ihre operativen Abläufe in wachsenden Unternehmensarbeitsbereichen und bei der Verbreitung von IoT zu vereinfachen und zu optimieren.

Arista biete eine Reihe Funktionen für kabelgebundene und kabellose Netzwerke, darunter eine vereinfachte Architektur, kabelgebundene und kabellose Sichtbarkeits-Tools, WiFi-6-Zugangspunkte, Verbesserungen für Telearbeiter an entfernten Standorten, eine Anwendung zur Kontaktverfolgung und sichere Zugangsintegrationen.

Der Campus, der Endbenutzer und IoT-Geräte mit dem Rechenzentrum und Cloud-basierten Anwendungen verbindet, rückt den Randbereich des Unternehmensnetzwerks in den Mittelpunkt. In Verbindung mit dem Wachstum verschiedener IoT-Geräte muss das Campusnetzwerk zusätzliche Anforderungen sowohl über drahtgebundene als auch drahtlose Netzwerke bewältigen. Unternehmen benötigen eine neue Art von Management-Architektur für dieses Unified Edge, die einen konsistenten Überblick über drahtgebundene und drahtlose Netzwerke mit granularen, umfassenden Echtzeit-Datensätzen bietet und dem Betreiber aussagekräftige Empfehlungen gibt.

CloudVision basiere auf einem erweiterten, kognitiven KI-gesteuerten Ansatz für Netzwerkinferenz und -analyse. Die von Arista entwickelte kognitive NetDB ist eine zustandsbezogene, Cloud-gehostete, netzwerkweite Datenbank, die mit Hilfe standardbasierter APIs Echtzeit-Datenströme sammeln soll.
Cognitive NetDB nutze KI- und Machine-Learning-Verfahren über kabelgebundene und drahtlose Daten für proaktive Fehlerbehebung, gesicherte Arbeitsabläufe und Transparenz über IoT, Benutzer (Remote, Zweigstellen und Campus) und Endpunkte hinweg. Diese NetDB-Architektur trage dazu bei, fundierte Analysen über die Qualität des Anwendungserlebnisses, die Netzwerksicherung und den sicheren Betrieb zu ermöglichen, unter anderem mit einer Anomalie-Erkennungs-Funktion, einem Compliance Dashboard und dem P-Tracer, der bei der Standortidentifizierung helfen soll.

Zusätzlich führte Arista für CloudVision nun IoTvision ein. Hierbei handelt es sich um ein Dashboard, das eine zusammenfassende Bewertung der Endpunktdaten biete. IoTvision bringe Benutzer- und Endpunktgerätedetails in einer vereinfachten Ansicht zusammen, um eine gemeinsame Überwachung und Fehlerbehebung über kabelgebundene und drahtlose Netzwerke hinweg zu ermöglichen.
IoTvision sammelt kritische Endpunktinformationen in einer einheitlichen Ansicht und bietet dem Anwender eine zusammenfassende Bewertung des Endpunkt-Inventars, des Gerätetyps, des Verbindungsstatus, der Traffic-Muster und der Qualität der Nutzung von Endpunkten.

Arista stellte außerdem zwei WiFi-6-Zugangspunkte mit Kostenpunkten und Funktionen vor, die sich für unternehmenskritische WLAN-Implementierungen mit hoher Dichte in Innen- und Außenbereichen eignen sollen.

Weiter Informationen stehen unter www.arista.com zur Verfügung.

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