Leichtere Bereitstellung virtueller Desktops auf Windows Server 2008 R2

Quest Vworkspace 7.1 ermöglicht VDI via WAN

29. April 2010, 08:59 Uhr   |  

Version 7.1 der plattformunabhängigen Management-Lösung für virtuelle Desktops Vworkspace steigert laut Hersteller Quest Software mittels EOP Xtream die Performance beim Einsatz via WAN. Die Integration in Microsoft Windows Server 2008 R2 Remote Desktop Services (RDS) wiederum erlaube die automatisierte Installation und die Verwaltung von Windows Server 2008 R2. 

EOP Xtream, in Zusammenarbeit mit Großkunden entwickelt, bietet laut Quest schnellere
Bildschirm-Updates und eine reibungslose Interaktion über Verbindungen mit hoher Latenz. Die
Technik soll damit die Akzeptanz der Anwender für den Einsatz von Virtual-Desktop-Umgebungen wie
auch für DaaS-Szenarien (Desktop as a Service) erhöhen.

Quest Vworkspace biete zudem eine übersichtliche Darstellung aller Komponenten des Windows
Server 2008 R2 RDS-Stacks in einer einzigen Konsole. Die Automations- und Management-Funktionen
sollen Desktop-Virtualisierungsabläufe auf Windows Server vereinfachen und beschleunigen. Über
Schnittstellen arbeitet Vworkspace mit dem Remote Desktop Connection Broker zusammen, um
Anwendungen und Desktops von verschiedenen Host-Plattformen bereitzustellen (inklusive des
Hyper-V-basierten Remote Desktop Virtualization Hosts und des Remote Desktop Session Hosts). Dazu
nutzt Vworkspace Schnittstellen wie Remote App und Remote Desktop Web Access.

Quest Vworkspace Version 7.1 ist ab sofort verfügbar und unterstützt mehrere
Virtualisierungsansätze wie Microsoft-Hyper-V-basierte Virtual Desktops, Remote Desktop Session
Hosts (also Terminal-Server) sowie Blade-PCs. Weitere Informationen gibt es unter
www.questsoftware.de/vworkspace/new-release.aspx.

LANline/wg

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