Quest Software: Partnerschaft mit Mokafive

Quest Vworkspace um lokale Desktop-Virtualisierung erweitert

15. April 2011, 07:01 Uhr   |  LANline/wg

+++ Produkt-Ticker +++ Quest Software hat die neue Lösung Vworkspace Mokafive Suite vorgestellt, die Quests hauseigene VDI-Lösung (Virtual Desktop Infrastructure) für verschiedene Betriebssysteme um lokale Client-Virtualisierung erweitert. Die Basis dafür liefert die Client-Virtualisierungstechnik des kleinen Spezialanbieters Mokafive. Damit erweitert Quest den Einsatzbereich seiner VDI-Lösung auf Anwender, die nicht ständig online sind.

Quest Vworkspace bietet sicheren, zentral verwalteten Zugriff auf Windows-Desktops und -Anwendungen von zahlreichen Geräten aus: von Ipads, Android-Tablets, Thin Clients sowie Windows- und Mac-Rechnern.  Die Vworkspace Mokafive Suite erlaube darüber hinaus die Umsetzung von BYOC-Konzepten (Bring Your Own Computer), sodass Mitarbeiter ihre eigenen Endgeärte in einer sicheren Umgebung geschäftlich nutzen könnten. Quest betont, mit der Vworkspace Mokafive Suite gebe es keine eng limitierte Hardware Compatibility List oder Restriktionen bei den Grafik-Chipsätzen – ein Seitenhieb auf den großen Konkurrenten Citrix, dessen Client-Virtualisierungslösung Citrix Xenclient mit eben diesen Limitierungen zu kämpfen hat.

Quest und Mokafive haben außerdem eine Roadmap für eine engere Integration ihrer Lösungen im Rahmen der Vworkspace-Lösungsfamilie vorgestellt. Weitere Informationen finden sich unter www.quest.com/Vworkspace/.

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