IBM präsentiert auf Open Source basierendes "Cloud Computing"

RZs mit Internettechnik verbinden

16. November 2007, 00:01 Uhr   |  

IBM hat Pläne für "Blue Cloud" präsentiert, eine Serie so genannter Cloud-Computing-Angeboten, mit denen Unternehmen ihre Rechenzentren ähnlich wie das Internet organisieren können. Ziel sei eine verteilte und weltweit zugängliche Ressource statt einzelner lokaler Maschinen oder weit abgelegener Serverfarmen.

Bei Cloud Computing handelt es sich laut IBM um einen neuen Ansatz für die Organisation von IT-Infrastrukturen. Große IT-Systeme werden miteinander verbunden und ermöglichen die Bereitstellung von IT-Services. Der Bedarf an einer solchen Infrastruktur steige aufgrund der verstärkten Nutzung von serviceorientierten Architekturen (SOAs) und Web-2.0-Anwendungen.

Blue Cloud basiert auf offenen Standards und Open-Source-Software. Über 200 IBM-Forscher sind nach Auskunft des Herstellers weltweit an der Entwicklung beteiligt. Blue Cloud basiert auf IBMs Almaden Research Center Cloud Infrastruktur und umfasst Xen- und Power-VM-virtualisierte Linux-Betriebssystem-Images. Tivoli Software unterstützt Blue Cloud und verwaltet die Server.

LANline/jos

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