Auch Microsoft SQL, J2EE und Dotnet im Blick

Symantec optimiert Lösung für das Application-Performance-Management

23. August 2007, 23:06 Uhr   |  

Bei Version 8.0 der Application-Performance-Management-(APM-)Lösung Symantec I3 optimierte Symantec die Smartlink-Technik, die jetzt Transaktionsdaten auch bei mehrstufigen Technologien miteinander in Beziehung setzen kann. Unternehmen sollen damit Leistungsschwächen auch innerhalb komplexer Multi-Tier-Anwendungen sofort erkennen können. Zudem erweiterte der Anbieter die Unterstützung von Smartlink und Smartune auf Microsoft SQL Server und Microsoft Dotnet. Smartune ist die Kerntechnik von Symantec I3 und enthält eine umfangreiche Support-Bibliothek, aus der das Tool Lösungsvorschläge zur Problembehebung generiert. Für Datenbankadministratoren erstellt die APM-Lösung Reports über die Sybase-Datenbank-Performance und alarmiert, wenn die aktuelle Situation nicht mit den vom Anwender definierten Vorgaben übereinstimmt. Eine deutlich erweiterte J2EE Knowledge Base in der Smartune Library enthält herstellerspezifische Daten und Handlungsempfehlungen - etwa für Weblogic, Websphere und Oracle IAS. So gibt das Tool Empfehlungen bis hin zur Applikationsebene aus.

Zudem sind jetzt ein Software Development Kit (SDK) sowie ein Application Service Dashboard integriert. Neue Portlets, die zusammen mit dem Application Service Dashboard 2.0 erhältlich werden, ermöglichen die Überwachung von Microsoft-Umgebungen einschließlich SQL Servern und Dotnet, J2EE Virtual Machines, Oracle und SAP.

Administratoren können Symantec I3 8.0 zentral von einem Rechner aus unternehmensweit ausrollen. Zudem kann der Administrator von Beginn an Zugriffsberechtigungen für verschiedene Funktionen erstellen. Die Rechte lassen sich individuell oder gruppenweise zuteilen.

Symantec I3 8.0 ist ab sofort ab 2.000 Dollar pro CPU erhältlich.

LANline/dp

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