Opmanager von Manageengine bietet standortübergreifendes Monitoring von bis zu 50.000 Interfaces oder 5.000 Servern

Unternehmensweites Fault- und Performance-Management

23. September 2011, 06:03 Uhr   |  LANline/pf

Unternehmensweites Fault- und Performance-Management

+++ Produkt-Ticker +++ Der Opmanager von Manageengine kann als Enterprise Edition ab sofort eine größere Zahl an Geräten und Netzwerkschnittstellen überwachen. Basis hierfür ist laut Anbieter eine neu entwickelte, verteilte Architektur über Central- und Probe-Server. Dank ihr ist die Softwareplattform in der Lage, über eine einzige Management-Konsole das Fault- und Performance-Management für bis zu 50.000 Interfaces oder bis zu 5.000 Server oder sonstige relevante Devices zu übernehmen - womit die Lösung in den Enterprise-Bereich vorstoße.

Die Software-Plattform könne als Enterprise Edition die gesamte IT-Landschaft großer Unternehmen überwachen und stelle Berichte über den Zustand der Server und des ganzen Netzwerks sowie von Services und Anwendungen zentral bereit. Die XML-basierte Verbindung zwischen dem Central-Server und den verteilten Probe-Servern läuft dabei laut Anbieter über HTTP oder HTTPS ab, sodass die Lösung auch entfernte Standorte sicher prüfe. Selbst bei einem Verbindungsabbruch zwischen den Servern sei die Integrität der Daten stets gewährleistet, da die Plattform einen Local Database Support bietet.

Manageengine bietet den Opmanager Enterprise sowohl für Windows- als auch für Linux-Plattformen zum Download an. Der Opmanager Enterprise ist ab sofort beim exklusiven Vertriebspartner für den deutschsprachigen Raum Micronova erhältlich. Die Preise beginnen bei etwa 12.100 Euro zuzüglich Wartung für 500 Geräte.

Weitere Informationen und eine 30 Tage gültige Testversion finden sich unter www.manageengine.de/opmanager?EE-PM0911.

Der Opmanager von Manageengine kann als Enterprise Edition die gesamte IT-Landschaft großer Unternehmen überwachen.

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