Netop Remote Control mit verbesserter Skalierbarkeit und Sicherheit für Fernwartung, -steuerung und -Support in Unternehmen

Zentralisierte Sicherheit bei Fernwartung und Remote Support

25. April 2012, 06:55 Uhr   |  LANline/pf

Zentralisierte Sicherheit bei Fernwartung und Remote Support

+++ Produkt-Ticker +++ Netop hat seine Remote-Control-Produktlinie in neuen Versionen auf den Markt gebracht. Die aktuelle Version 11.01 bietet laut Hersteller eine neue sichere Tunnelfunktion, mit der Unternehmen Zielgeräte fernsteuern können, wenn keine Desktop-Umgebung für traditionelle Remote-Control-Aufgaben verfügbar ist.

Für einen umfassenderen unternehmensweiten Einsatz unterstützt die Lösung mit Opensuse zudem eine zusätzliche Linux-Plattform. Die verbesserten Sicherheitsfunktionen von Netop Remote Control betreffen zum Beispiel einen erweiterten Netop-Security-Server. Ferner ermöglicht Netop Remote Control, dass Administratoren über den Verbindungsdienst Netop Webconnect mit dem Support-Modul nun mehrere Sitzungen simultan aufbauen können.

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Darüber hinaus hat der Hersteller die Version 9.6 von Netop Mobile and Embedded herausgebracht. Zu den Funktionserweiterungen, so der Hersteller, zählen ein zentralisiertes Identitäts-Management durch Authentifizierung gegenüber dem Security-Server, zusätzliche Verbindungsoptionen sowie eine erweiterte Plattformunterstützung für das Betriebssystem Symbian. Die zentralisierte Sicherheitsfunktion bei Netop Mobile and Embedded ermögliche es, die Berechtigungen und Zugriffseinstellungen für Zielrechner über den Security-Server zu steuern. Mit dem Security-Server könnten IT-Administratoren die verbundenen Support-Module validieren und die Zugriffsberechtigungen von zentraler Stelle aus kontrollieren.

Die „Secure Tunnel“-Funktion wiederum erweitere die Support- und Administrationsmöglichkeiten der Netop-Remote-Control-Lösung, da sie für eine sichere Verbindung zwischen dem Support-Modul und dem Modulen auf dem fernzusteuernden Gerät sorgt und die Umleitung von Anwendungs-Ports durch den Tunnel vom Host zum Guest ermöglicht. In der Praxis bedeute dies, dass Unternehmen Fernwartungen mit beispielsweise Telnet oder SSH auch innerhalb von Netop getunnelt nutzen können.

In Netop Remote Control 11.01 wurde nach Herstellerangaben ferner der Netop-Security-Server erweitert, um die Authentifizierung über RADIUS zu unterstützen. Außerdem ließen sich mit Netop Remote Control bei Bedarf anzusteuernde Linux- oder Mac-Geräte mit Windows-Authentifizierung fernbedienen. Damit Unternehmen multiple Support Sessions noch einfacher und flexibler ausführen könnten, verfüge Netop Remote Control ab der Version 11.01 über eine von Grund auf verbesserte Kommunikationsschicht: Unter anderem können Helpdesk-Mitarbeiter ab sofort multiple Support Sessions abhalten.

Die Lösungen von Netop können in Deutschland und Österreich über Xnet Communications sowie bei Netop-Partnern bezogen werden. Kostenfreie Testversionen aller Netop-Lösungen stehen unter www.netop.com/de zum Download bereit.

Fernwartung und -steuerung einer Opensuse-12.1-Linux-Maschine mit Netop Remote Control 11.

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