+++ Produkt-Ticker +++ Egosecure präsentiert auf der diesjährigen IT-Sicherheitsmesse It-sa (Halle 12, Stand 364) die Version 10 seiner Lösung Data Protection. Mit dem neuen Modul Insight will der Endpoint-Security-Spezialist IT-Verantwortlichen Einblick in die Security-Gesamtsituation ihres Netzwerks geben.

Data Protection 10, so verspricht Egosecure, biete erstmals Analysefunktionen und passende Schutzmaßnahmen aus einer Hand: Mit dem Modul Insight erhalte ein Unternehmen die Informationen, die es braucht, um IT-Risiken richtig einschätzen und adäquat reagieren zu können.

 

Das Insight-Modul prüfe verschiedene Faktoren, um die datensicherheitsrelevante Gesamtsituation darzustellen. So ermittle es zum Beispiel, welche USB-Speichermedien im Einsatz sind, was auf den einzelnen Speichermedien enthalten ist, welche Daten in der Cloud lagern etc. Die Software stelle die Ergebnisse dieser Analyse übersichtlich in Grafiken und Tabellen dar und bietet IT-Verantwortlichen damit ein Gesamtbild über ihre Datensicherheit und eventuelle Security-Lecks.

 

Zudem habe man der Schutz vor der sogenannten Bad-USB-Sicherheitslücke erweitert: So könne der Anwender nun bekannte Tastaturen oder Mäuse über ein Whitelist-Verfahren einzeln freigeben.

 

Für das MDM (Mobile-Device-Management) hat Egosecure laut eigenen Angaben das Management und die Dateiverschlüsselung mobiler Geräte voneinander getrennt, zwei neue Apps für IOS und Android übernähmen nun die Funktionen der Verschlüsselung. Des Weiteren unterstütze die Festplattenverschlüsselung jetzt auch AES–NI und UEFI.

 

Weitere Informationen finden sich unter www.egosecure.com.

 

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Mit dem neuen Modul Insight in Data Protection 10 will Egosecure IT-Verantwortlichen Einblick in die Security-Gesamtsituation ihres Netzwerks geben. Bild: Egosecure