Der IT-Security-Anbieter Eset hat mit der neuen Version seines Remote Administrators für Microsoft Azure 6.5 neue Funktionen für ein einfacheres Sicherheits-Management eingeführt. Die Lösung unterstütze nun IBM Qradar und Mandantenfähigkeit. Dadurch soll Administratoren der Überblick über die gesamte IT-Security-Umgebung erleichtert werden. Vor allem Managed Service Provider (MSP) profitieren von der neuen Version, so der Hersteller. Sie können nun von einem einzigen Server aus verschiedene Mandanten zentral verwalten, die die Daten anderer Nutzer nicht einsehen können. Durch die Unterstützung von IBM Qradar liefere Remote Administrator zudem umfangreichere Integrationsmöglichkeiten für Unternehmen.

Nach Bekunden des Herstellers ermögliche der Remote Administrator MSPs und Unternehmen, ihre gesamte IT-Sicherheit in der Cloud zu verwalten. Durch die Installation der Management-Konsole in die Microsoft-Azure-Umgebung sei außerdem keine eigene Hardware notwendig. Zudem stehe die Lösung jedem Business-Anwender von Eset mit einer Internetverbindung kostenfrei zu Verfügung. Darüber hinaus sollen sich mit dem Remote Administrator weitere Risiken minimieren lassen, etwa durch die Durchsetzung von Compliance-Anforderungen oder die Verkürzung von Reaktionszeiten bei möglichen Vorfällen.

Der Remote Administrator für Azure ist nach Angaben von Eset kostenfrei in allen herstellereigenen Endpoint-Produktlizenzen enthalten und bietet Verwaltungsmöglichkeiten für alle gängigen Betriebssysteme.

Weitere Informationen finden sich unter www.eset.com.

Der Remote Administrator für Azure soll Administratoren den Überblick über die gesamte IT-Security-Umgebung erleichtern. Bild: Eset

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.