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Eset-Analyse: Viele PCs mit veralteten Betriebssystemen

5,2 Millionen Computer in Deutschland mit alten Windows-Versionen

11. Januar 2021, 08:00 Uhr   |  Anna Molder


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Eset-Sicherheitstipps

Nachfolgend gibt Eset drei grundlegende Sicherheitstipps:

  • Windows aktualisieren: Auch wenn die Umstellung zunächst schwer fällt, sollten Nutzer immer die neueste Windows-Version verwenden. Anwender, die noch auf alte Varianten wie 7 oder XP setzen, sollten umsteigen. Eset empfiehlt Anwendern den Wechsel zu Windows 10. Eine Linux-Distribution kann aber auch eine gute Alternative darstellen.
  • Immer auf dem neuesten Stand sein: Das Betriebssystem, die Hardware sowie die installierte Software sollten immer aktuell sein. Anwender sollten bereitgestellte Updates umgehend einspielen. Empfehlenswert ist es, die automatische Update-Funktion, wenn verfügbar, zu aktivieren.
  • Sicherheitssoftware einsetzen: Eine moderne Internet-Security-Software ist Pflicht. Die Sicherheitslösung muss neben E-Mails auch Wechselmedien wie USB-Sticks, die Netzwerkschnittstellen und den Arbeitsspeicher auf Malware überprüfen. Ebenfalls sollte die Lösung einen Exploit-Blocker besitzen, der im Notfall zuverlässig schützt, wenn noch kein Update für die jeweilige Software verfügbar ist.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.eset.de.

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