Exabeam und Armis gehen Kooperation ein

Absicherung von IoT-Geräten

13. Juli 2020, 12:00 Uhr   |  Anna Molder

Absicherung von IoT-Geräten

Der SIEM-Anbieter Exabeam und Armis, Anbieter von IoT-Sicherheit, gaben eine künftige Zusammenarbeit bekannt. Exabeams Security-Management-Platform (SMP) integriert die agentenlose Sicherheitsplattform von Armis.

Damit sollen IT-Cybersicherheitsteams die Möglichkeit bekommen, neben IoT-Geräten auch unverwaltete Geräte im Netzwerk zu identifizieren und deren Verhalten auf böswillige Aktivitäten über eine zentrale Plattform zu überwachen. Dies erhöhe die Sichtbarkeit im Netzwerk und ermögliche es, Bedrohungen auf deutlich mehr Geräten zu erkennen.

Dazu importiert die Armis-Technik Warnmeldungen und Daten über IoT-Geräte in die SMP. Exabeam platziert anschließend die Sicherheitswarnungen in den Kontext der automatisch erstellten Smart Timelines und stuft diese je nach Risiko ein. Folglich erhöht sich die Produktivität der Sicherheitsanalysten, die sich nun auf risikoreichere Vorfälle konzentrieren können, so die Folgerung des Anbieters.

Durch die Identifizierung sowohl verwalteter als auch unverwalteter Anlagen können Anwender Sicherheitswarnungen priorisieren und Ermittlungen umgehend einleiten. Dies erweitere zudem Exabeams Lösung zur Verhaltensanalyse auf IoT-Geräte, diese heißt Entity Analytics. Diese Lösung nutzt sowohl maschinelles Lernen als auch Verhaltensmodellierung, um komplexe Bedrohungen auf Geräte zu identifizieren und fortgeschrittene Bedrohungen wie etwa laterale Bewegungen zu erkennen, zu priorisieren und zu untersuchen.

Weitere Informationen stehen unter www.exabeam.com zur Verfügung.

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