Aviatrix erweitert ThreatIQ mit ThreatGuard


Bedrohungen in der Cloud schneller abwehren

16. Februar 2022, 12:30 Uhr |
Aviatrix ThreatIQ mit ThreatGuard
© Aviatrix

Aviatrix, Anbieter einer Plattform für sicheres Cloud Networking, hat neue Sicherheitsfunktionen für seine Lösung ThreatIQ vorgestellt: „ThreatIQ mit ThreatGuard“ biete jetzt eine kontinuierliche Analyse des Netzwerkverhaltens, die in die Cloud-Netzwerkstruktur integriert ist. Die Bedrohungsanalyse verbessere sich im Lauf der Zeit und ergänze die signaturbasierte Bedrohungsabwehr, indem sie einen Fingerabdruck der Netzwerkmerkmale erstellt.

ThreatIQ mit ThreatGuard prüft laut Aviatrix-Bekunden den Datenverkehr in Echtzeit, während er das Netzwerk durchquert. Die Lösung biete somit einen tieferen Einblick in schädliches Treiben, das herkömmliche Netzwerk-Sicherheitslösungen wie NGFWs möglicherweise übersehen. Eingebettet in Aviatrix’ Multi-Cloud-Datenebene ermögliche diese Funktionalität jedem Netzwerkknoten die Überprüfung und Durchsetzung des Datenverkehrs. Die richtlinienbasierte automatische Behebung identifizierter Bedrohungen vermeide Verzögerungen, wie sie bislang oft durch manuelle administrative Maßnahmen und Überprüfungen entstehen.

Aviatrix Secure Cloud Networking bietet Unternehmen, die eine oder mehrere Public Clouds nutzen, Netzwerk-, Sicherheits- und Automatisierungsfunktionen sowie Sichtbarkeit im Cloud-Betrieb (LANline berichtete). Die MCNA-Referenzarchitektur (Multi-Cloud Network Architecture) helfe ihnen, eine wiederholbare Netzwerk- und Sicherheitsarchitektur zu entwerfen, bereitzustellen und zu betreiben, die über jede Public Cloud hinweg konsistent ist.

ThreatIQ mit ThreatGuard ist ab sofort bei Aviatrix, autorisierten Partnern und in den Public-Cloud-Marktplätzen erhältlich.

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