Forcepoint präsentiert Cloud Security Gateway und Private Access

Datenzentrierte SASE-Suite

14. August 2020, 12:00 Uhr   |  Wilhelm Greiner

Datenzentrierte SASE-Suite
© Forcepoint

Forcepoint, Anbieter verhaltensbasierter IT-Sicherheitslösungen, hat die Einführung seiner Dynamic Edge Protection Suite mit Cloud-nativer SASE-Funktionalität (Secure Access Service Edge) angekündigt. Die Suite umfasst nun die Services Cloud Security Gateway und Private Access. Damit will Forcepoint die wichtigsten Sicherheitsherausforderungen von Unternehmen beim Home-Office-Einsatz adressieren: von der Absicherung der Infrastruktur über Maßnahmen gegen Cyberangriffe bis hin zum Schutz geheimer Daten.

Mit der neuen SASE-Suite sollen Unternehmen die Cloud nutzen können, um ihre Netzwerk- und Sicherheitsarchitekturen zu transformieren, die Connectivity zu vereinfachen und die Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien in ihren verteilten Anwendungs- und Netzwerkumgebungen zu vereinheitlichen. Cloud Security Gateway und Private Access sollen dabei für bessere Transparenz sowie Kontrolle und Schutz von Benutzern und Daten vor Bedrohungen und Datenverlusten sorgen, und dies unabhängig davon, wo die Mitarbeiter sich befinden.

Forcepoints Cloud Security Gateway vereint ein Secure Web Gateway (SWG), einen Cloud Access Security Broker (CASB) und Data Loss Prevention (DLP) zu einem zentral verwalteten Cloud-Service. Es bietet laut Hersteller vollständige Transparenz und Kontrolle für Remote-Mitarbeiter, Standorte und lokal installiertes Equipment. Damit vereinfache man die Sicherung weitverzweigter Unternehmensnetze und unterstütze so die Migration in die Cloud. Der Cloud-native Service ist als Einzellösung verfügbar.

Forcepoint Private Access wiederum ist ein neuer Cloud-Service, der Zero-Trust-Fernzugriff und integrierten FWaaS-Schutz (Firewall as a Service) umfasst, und dies laut Hersteller ohne die Komplexität, Engpässe und Risiken von VPNs. Die Lösung biete eine detailgenaue Kontrolle und befreie Remote-Benutzer davon, anders als gewohnt oder mit einer geringeren Cloud-Performance arbeiten zu müssen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern, die Produkte für den Fernzugriff anbieten, schütze Private Access interne Anwendungen und Netzwerke vor potenziell kompromittierten Remote-Geräten und Netzwerken und verhindere gleichzeitig den Verlust vertraulicher Informationen oder geistigen Eigentums.

Die Lösung heutiger Sicherheitsprobleme, so Forcepoint im Einklang mit dem Analystenhaus Gartner, erfordere eine enge Integration von Funktionen, die traditionelle Produktgrenzen überschreiten, damit also eine SASE-Architektur. Dieses integrierte Konzept, das Security- und Network-as-a-Service-Funktionalität vereint, hatte Gartner letztes Jahr als Zukunft der Cloud-Sicherheit postuliert.

Weitere Informationen finden sich unter www.forcepoint.com.

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