BeyondTrust: Neue Admin-Oberfläche und Funktionen für Remote Support

Effizienz und Skalierung des IT-Service-Desks erhöhen

21. November 2022, 8:30 Uhr | Anna Molder
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© Wolfgang Traub

BeyondTrust, Anbieter für intelligenten Identitäts- und Zugriffsschutz, hat Remote Support 22.3 veröffentlicht. Die aktuelle Version der Enterprise-Lösung für Fernwartung verfüge über weitere Administrationsfunktionen zur Verbesserung der Wertschöpfungszeit und integriere eine granulare und detaillierte Unterstützung komplexer IT-Umgebungen und großflächiger IT-Bereitstellungen.

Mit den aktuellen Erweiterungen für das Admin-Interface beschleunige sich der Einstieg für neue Benutzer. Zur Erhöhung der Sicherheit bietet Remote Support weitere Funktionen, die bei Outbound-Event-Benachrichtigungen beispielsweise detailliertere Informationen enthalten und einen nahtlosen Start erweiterter Sitzungen ermöglichen, so die BeyondTrust-Angabe.

IT-Service-Desks stehen immer komplexeren Support-Umgebungen mit entsprechend flexiblen Fernwartungsanforderungen gegenüber, auf die sich Remote-Support-Lösungen skalierbar anpassen müssen. Viele Organisationen setzen dabei weiterhin auf eine Mischung aus unterschiedlichen und teilweise kostenlosen Fernzugriffsprodukten, die sich weder unternehmensweit skalieren lassen noch über die geforderten Sicherheitsfunktionen zum Schutz gegen moderne Cyberattacken verfügen. Mit Remote Support sollen Unternehmen eine Vielzahl von Endgeräten (inklusive unbeaufsichtigte und IoT-Systeme) unterstützen und zugleich die betriebliche Effizienz steigern sowie Ausfallzeiten und Kosten senken können.

Remote Support 22.3 beinhalte unter anderem eine Suchfunktion über das Admin-Interface. Dies soll zu Zeiteinsparungen bei der Suche nach bestimmten Feldern und IT-Richtlinien über die Admin-Konsole führen. Darüber hinaus ermögliche die aktuelle Version Jump-Client-Sitzungen mit erhöhten Zugriffsrechten. Für ein besseres Nutzererlebnis sollen IT-Administratoren Sitzungen mit erhöhten Rechten direkt von einem bestehenden Jump-Client aus starten können, um Nutzerprobleme zu lösen. Zudem können Administratoren laut BeyondTrust nun steuern, wann ihre Jump-Clients nach dem Upgrade der Remote-Support-Software aktualisiert werden. Aktualisierungen manuell ausgewählter Jump-Clients lassen sich zudem testen, bevor man neue Versionen im gesamten Unternehmen einführt.

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