Digital Guardian: Datensicherheit für Microsoft Teams, Slack, Skype und Zoom

Endpunkt-DLP für Collaboration-Apps

26. März 2021, 08:00 Uhr   |  Anna Molder

Endpunkt-DLP für Collaboration-Apps
© Wolfgang Traub

Digital Guardian, Anbieter von Data Loss Prevention (DLP) und Managed Detection and Response (MDR), will Unternehmen mit seinen DLP-Richtlinienpaketen für Microsoft Teams, Skype, Slack und Zoom die sichere Kommunikation und Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter von überall aus ermöglichen. So lasse sich der Austausch sensibler Daten innerhalb dieser Applikationen überwachen, steuern und riskanter Datenaustausch reduzieren.

Die Richtlinienpakete sind für alle Digital-Guardian-Anwender kostenlos und ermöglichen eine bessere Kontrolle über Nachrichten, Dateifreigaben und Benutzeraktionen, so die Anbieterangabe. Mit den regelbasierten Echtzeit-Aktionen, die in den Richtlinienpaketen enthalten sind, sollen Systemadministratoren automatisch den Austausch vertraulicher oder sensibler Dateien in den Konten von Unternehmens- und privaten Collaboration-Apps blockieren können. Zudem seien diese Regeln an die Bedürfnisse der Organisation anpassbar. Laut Anbieter können Administratoren autorisierten Benutzern die Freigabe vertraulicher Dateien auf von Unternehmen genehmigten Collaboration-Apps gestatten oder die Benutzer davor warnen, dass sie im Begriff sind, vertrauliche Informationen zu teilen.

Bei Microsoft Teams decken die Richtlinienpakete die Kontrolle aller Datei-Uploads und die Kontrolle klassifizierter Datei-Uploads zu MS Teams (teams.exe) ab. Weitere Anwendungsfälle seien die Steuerung von Datei-Uploads zu MS Teams aus dem Online-OneDrive-Konto des Benutzers und die Kontrolle von Chats, die klassifizierte Inhalte enthalten.

In Bezug auf Slack sei unter anderem die Kontrolle aller Datei-Uploads von Slack (slack.exe) abgedeckt. Als weitere Anwendungsfälle gibt der Anbieter die Kontrolle des Uploads klassifizierter Dateien durch Slack und die Kontrolle von Slack-Chats, die klassifizierte Inhalte enthalten, an.

Bei der Collaboration-App von Zoom sei ebenfalls die Kontrolle von Datei-Downloads und die Kontrolle aller Datei-Uploads (zoom.exe) gewährleistet. Eine Kontrolle klassifizierter Datei-Uploads in Zoom und die Steuerung der Fähigkeit von Zoom, den Bildschirm freizugeben, gibt Digital Guardian darüber hinaus an.

In Zusammenhang mit Skype decken die Richtlinienpakete die Steuerung aller Datei-Uploads in Skype (skype.exe), die Kontrolle klassifizierter Datei-Uploads in Skype und die Kontrolle von Skype-Chats, die klassifizierte Inhalte enthalten, ab.

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