Dell: "Dell One Identity Manager 7.0" reduziert Risiken beim Identity- und Access-Management

Modulare Plattform für das Identity- und Access-Management

23. September 2015, 07:08 Uhr   |  LANline/pf

+++ Produkt-Ticker +++ Dell hat den "Dell One Identity Manager 7.0" vorgestellt, eine skalierbare, modulare Plattform für das Identity- und Access-Management (IAM). Diese ermöglicht es Unternehmen laut Hersteller, auf flexible Weise Sicherheitsrichtlinien zu vereinheitlichen und alle Anforderungen an Compliance und Governance zu erfüllen.

Die Lösung automatisiere und vereinfache die Aufgaben des Identity- und Access-Managements und spare damit gegenüber traditionellen Framework-Lösungen Zeit und Kosten in erheblichem Umfang. Sie sei skalierbar und biete ein hohes Sicherheitsniveau für Berechtigungen, Accounts, Daten und Anwendungen.

Das Grundkonzept des Identity Manager beruht auf den Geschäftsanforderungen und nicht auf IT-Funktionen, so der Hersteller. Business-Anwender könnten mit der neuen Self-Service-Funktion den Identity-Lifecycle-Prozess einfacher verwalten, sodass die IT entlastet wird.

Der Dell One Identity Manager verbindet nach Aussagen des Herstellers Rollen, Workflows und Genehmigungsprozesse in vorhandenen IAM-Infrastrukturen und stellt dafür Best Practices bereit. Die Lösung ermögliche auch die Einhaltung von Compliance-Regeln durch Zugangskontrolle, die strikte Trennung unterschiedlicher Aufgaben und vollständige Transparenz.

Der Dell One Identity Manager erlaube es dabei Unternehmen, mit weniger Aufwand Benutzer und privilegierte Zugänge zu kontrollieren sowie Identitäten und Daten zu sichern. Die Lösung erhöhe die Sicherheit durch die Kombination von Sicherheitsinformationen und Richtlinien aus mehreren Quellen, wodurch Informationssilos reduziert würden. Für das Auditing bietet die Lösung nach Aussage des Herstellers außerdem Governance-Reports in Echtzeit, die detaillierte Informationen über die jeweilige Umgebung und die eingerichteten Zugänge liefern.

Zu den neuen Funktionen der Version 7.0 gehören laut Hersteller grafische Übersichten – beispielsweise Heatmaps –, Dashboards und Reporting-Erweiterungen; Verstöße gegen Richtlinien sollen sich durch ein transparentes Web-Benutzer-Interface schnell erkennen lassen. Die neue REST-Architektur sorge für besseren Austausch von Informationen zwischen internen und externen Systemen und für mehr Sicherheit beim Austausch von Daten zwischen den Komponenten.

Ein erweitertes GUI mit HTML5-Unterstützung bietet Benutzern, Administratoren und Prüfern unterschiedliche Versionen sowie unabhängig von den jeweiligen Endgeräten mehr Flexibilität und bessere Reaktionsfähigkeit, so der Hersteller. Ein neuer Wizard vereinfache Provisionierung und Synchronisation; er reduziere vor allem den Zeitaufwand für die Aufnahme neuer Benutzer im Netzwerk.

Die neue modulare Architektur der Kernkomponenten vereinfache zudem die Installation und reduziere Kosten und Komplexität bei Upgrades. Außerdem wurde das Einrichten von Funktionstrennungen (Segregation of Duties, SOD) deutlich vereinfacht, so der Hersteller.

Dell One Identity Manager 7.0 ist ab sofort sowohl direkt bei Dell als auch über Vertriebspartner erhältlich. Weitere Informationen finden sich unter www.dell.de.

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