Radware präsentiert SecurePath-Architektur

Out-of-Path-Sicherung von Cloud-Anwendungen

20. April 2022, 12:30 Uhr | Anna Molder
Securepath Dashboard
© Radware

Radware hat mit SecurePath eine Cloud-basierte Architektur für die Anwendungssicherheit vorgestellt. Sie ist Grundlage der Application-Protection-as-a-Service-Lösungen des Herstellers. Die Architektur soll Unternehmen, die einen konsistenten, hochwertigen und umfassenden Schutz für Anwendungen in Multi- und Hybrid-Cloud-Umgebungen suchen, eine Perspektive bieten.

Um unterschiedliche geschäftliche und technische Anforderungen zu erfüllen, biete SecurePath Unternehmen mehrere Cloud-basierte Bereitstellungsoptionen. Mit dieser Architektur lassen sich laut Radware die hauseigenen Cloud-Sicherheitsdienste traditionell einsetzen, wo sie die übliche Rolle als „Mittelsmann“ übernehmen, oder nun auch als API-basierter Out-of-Path-Service. Diese Out-of-Path-Bereitstellung ermögliche es, dass Anwendungsanfragen ohne Unterbrechung direkt vom Client zum Anwendungs-Server gelangen. Durch den Wegfall jeglicher Inline-Komponenten im Datenpfad reduziere dieser Ansatz die Komplexität und Latenz, eliminiere die Notwendigkeit von Routing-Änderungen und erhöhe die Verfügbarkeit.

Die SecurePath-Architektur biete eine vollständige, Cloud-übergreifende Sichtbarkeit von Anwendungen und eine granulare Verwaltung über ein einziges, zentralisiertes Portal, was es einfach machen soll, Anwendungen zu schützen, gleichgültig wo sie im Einsatz sind. Darüber hinaus ermögliche SecurePath einen umfassenden Anwendungsschutz, der unter anderem WAFs, einen Bot-Manager, API-Schutz, Layer-7-DDoS-Schutz und Threat Intelligence kombiniert.

Die Lösung steht laut Radware entweder als Inline- oder als API-basierter, Out-of-Path-Service bereit, um Risiken für die Verfügbarkeit zu vermeiden und höchstmögliche Flexibilität zu bieten. Sie funktioniere ohne gemeinsame Nutzung von SSL-Zertifikaten mit Drittanbietern, um die Vertraulichkeit zu wahren und Compliance-Anforderungen zu erfüllen.


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