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Ransomware-Folgen für die Datensicherungsstrategie

11. November 2020, 08:30 Uhr   |  Anna Molder


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Backup als Präventivmaßnahme

Ein Backup ist die beste Möglichkeit, den Erfolg der Wiederherstellung nach einem Ransomware-Angriff ohne Datenverlust oder Lösegeldzahlung zu maximieren. Nicht jede Backup-Lösung kann diese Anforderungen jedoch unterstützen. Um Ransomware wirksam abzuwehren, muss eine häufige Durchführung von Backups erfolgen und sich über die gesamte Umgebung erstrecken, idealerweise auf automatisierte Weise.

Um die Cyberangreifer, die hinter der Lösegeldforderung stehen, unschädlich zu machen, müssen Unternehmen in die richtige Datensicherungsstrategie investieren. Viele zögern aufgrund der Vorlaufkosten, ihre Backup- und Wiederherstellungslösung zu modernisieren. In Wirklichkeit wird es exponentiell teurer, dies nicht zu tun. Für Unternehmen, die nicht in der Lage sind, sich von einem Cyberangriff zu erholen, ist die Modernisierung nach dem Angriff unausweichlich, um zu verhindern, dass sie ein erneutes Opfer werden. Der Vorbehalt besteht darin, dass Unternehmen diese Investition nicht proaktiv, sondern reaktiv tätigen müssen, was mit zusätzlichen Kosten durch den Verlust kritischer Daten, Einnahmen aus Ausfallzeiten und Kundenvertrauen verbunden ist.

Viele Experten sind sich nach Angaben von Rubrik einig, dass Datenstabilität durch innovative Backup- und Wiederherstellungsverfahren Teil der Cybersicherheitsstrategie eines jeden Unternehmens sein muss.

Weitere Informationen stehen unter www.rubrik.com zur Verfügung.

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1. Ransomware-Folgen für die Datensicherungsstrategie
2. Backup als Präventivmaßnahme

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