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Virtual Solution mit Business-Messenger SecureCOM

Sicherheit und Datenschutz für Telefonie und Chats

22. Oktober 2020, 10:00 Uhr   |  Wilhelm Greiner

Sicherheit und Datenschutz für Telefonie und Chats
© Wolfgang Traub

Virtual Solution, Spezialist für sichere mobile Kommunikation, hat sein Portfolio um die Business-Messenger-App SecureCOM erweitert. Mit der Stand-alone-Version des Messengers aus seiner Mobile-Office-Suite SecurePIM zielt der Anbieter aus München vorrangig auf Behörden und Kritis-Unternehmen, die höchsten Standards in puncto Datensicherheit und Datenschutz gerecht werden müssen.

Per SecureCOM-App können Benutzer laut Virtual Solution verschlüsselt Text- und Sprachnachrichten austauschen, Dateien versenden, Standorte übermitteln und Anrufe inklusive Telefonkonferenzen durchführen. Der neue Business-Messenger ist für iOS und Android sowie als Desktop-Version für Windows, macOS und Linux verfügbar.

Der Anwender könne schnell und einfach Direktnachrichten senden sowie Chat-Gruppen und Channels mit bis zu 255 Teilnehmern erstellen. Selbstzerstörende Nachrichten lösche die App per Timer dauerhaft.

Einzelanrufe und Telefonkonferenzen erfolgen ebenfalls Ende-zu-Ende verschlüsselt. Eine Telefonnummer ist dafür laut Virtual Solution nicht notwendig, WLAN oder Mobilfunknetz reichen aus. Für Videotelefonie könne der Anwender die Gerätekamera verwenden. Diese Funktion sei für Einzelanrufe über SecureCOM, für Anrufe aus Chats heraus oder in Channels verfügbar.

Dokumente, Fotos, Videos oder Links könne man über SecureCOM verschlüsselt verschicken. Dokumente stelle der Messenger dazu in einer speziellen Mediathek bereit.

Zudem erlaube es die App dem Anwender, schnell und einfach seinen aktuellen Aufenthalt mitzuteilen und Standorte in einer Landkarte zu markieren. Die Funktionen ist besonders relevant für Einsatzkräfte etwa im Sicherheitsbereich oder im Katastrophenschutz: Diese müssen im Alltag nicht mehr auf Apps wie WhatsApp oder Facebook Messenger zurückgreifen, wie es laut Marktkennern zwar Usus, aus Datenschutzsicht aber bedenklich ist. SecureCOM verwendet nach Herstellerangaben eigenes Kartenmaterial, es finde also keine Einbindung von Google Maps oder anderen externen Karten statt, um Sicherheitslücken und Datenschutzverletzungen auszuschließen.

Mit SecureCOM und SecurePIM zielt der Münchner Anbieter nicht zuletzt auf hybride Einsatz-Szenarien: Führungskräfte oder Einsatzleiter verwenden in der Zentrale die Desktop-Versionen oder die integrierte Messenger-Funktion von SecurePIM, während beispielsweise Ehrenamtliche und Freiwillige ausschließlich die SecureCOM-App nutzen, die sie einfach aus dem App-Store laden.

SecureCOM trägt wie alle anderen Produkte von Virtual Solution das Gütesiegel „IT-Security Made in Germany“ des TeleTrust-IT-Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V. Der neue Stand-alone-Messenger ist laut Hersteller genauso abgesichert wie SecurePIM und basiert auf SERA, einem plattformübergreifenden Security-Framework für sichere Applikationen, das vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für die Systemlösung SecurePIM Government SDS zugelassen ist. Die Videotelefoniefunktion ist zudem ab sofort auch für den in SecurePIM integrierten Messenger verfügbar.

Weitere Informationen finden sich unter www.virtual-solution.com.

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