Nutzungsempfehlungen für VPNs

Sophos kommentiert Sicherheit von VPN-Diensten

23. Juli 2020, 12:30 Uhr   |  Anna Molder


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Nutzungsempfehlungen

Natürlich sind VPNs eine gute Sache. Aber wie fast überall gilt die Devise, dass blindes Vertrauen nicht zielführend ist. Nutzer sollten laut Sophos-Empfehlungen folgende Dinge im Hinterkopf behalten:

Nutzern sollte laut Sophos-Empfehlung bewusst sein, dass sie kein Virtual Private Network anonym macht oder die Identität ändert. Zwar erfolgt auf via VPN besuchten Websites keine Anzeige des wahren Netzwerkstandorts, es gilt allerdings zu beachten, dass sie immer noch dieselbe Person hinter dem Browser ist.

Das Zwischenschalten eines VPN-Dienstes ist letztendlich nichts anderes als das Wechseln zu einem anderen Internet-Service-Provider. Ein VPN-Anbieter kann viele Nutzerdaten loggen und sehen woher diese stammen, genau wie den User-ISP. Zu beachten ist auch, dass ein VPN-Unternehmen möglicherweise anderen Gesetzen unterliegt als ein regulärer ISP.

Unabhängig von der VPN-Nutzung gilt: Wenn Nutzer generell Daten in die Cloud hochladen, sollten sie diese niemals für alle öffentlich speichern, es sei denn, dies ist ausdrücklich beabsichtigt.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.sophos.com.

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