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Trendnet: Erweiterung bei Netzwerkkameras

27. Juli 2020, 08:00 Uhr   |  Anna Molder

Trendnet: Erweiterung bei Netzwerkkameras
© Trendnet

Der Schutz des Firmengebäudes ist für die meisten Unternehmen von großer Bedeutung. Netzwerkkameras erledigen die Überwachung von Büro, Lager, Grundstück oder Heim sowie von industriellen Abläufen effektiv mit digitaler Videotechnik. Der US-amerikanische Netzwerkanbieter Trendnet erweiterte sein Portfolio an IP-Netzwerkkameras um zwei neue Modelle.

Die Indoor und Outdoor „Bullet“- oder Kuppel-Netzwerkkamera TV-IP1315PI eignet sich für die Wand- und Deckenmontage, bei der sich das drehbare Objektiv via einfacher Steuerung am PC oder Smartphone neigen und schwenken lasse. Dagegen sei die Ausrichtung der „Dome“-Netzwerkkamera TV-IP1314PI nur manuell per Hand möglich. Beide Produkte verfügen ansonsten laut Anbieter über nahezu die gleichen technischen Features. 

Mit einer detailgetreuen 4MP-Full-HD-Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln und einem schwenkbaren Blickwinkel bis zu 360 Grad sollen die Kameras pro Sekunde 30 Bilder in einem speichersparenden H.265-Kompressionsformat aufzeichnen – bei Tag und Nacht. Durch das robuste und wettergeschützte Gehäuse mit Schutzklasse IP67 soll die Kamera sowohl für den Innen- als auch Außenraum geeignet sein.

Verdeckte IR-LEDs ermöglichen laut Trendnet eine diskrete, für das menschliche Auge unsichtbare Beobachtung bei Nacht bis zu 30 Metern. Die verstellbare D-WDR-Einstellung (Digital Wide Dynamic Range) verbessere die Bildqualität und Schärfe bei kontrastreichen Lichtbedingungen und hebe die dunklen Bereiche des Bilds hervor, um sie besser sichtbar zu machen.

Die Installation über Power over Ethernet (PoE) spare Investitionskosten und biete die Flexibilität, beide Kameras bis zu 100 Meter Entfernung von der PoE-Ausrüstung zu stationieren. Sowohl die TV-IP1314PI wie auch die TV-IP1315PI verfügen über ein wetterfestes und stoßfestes Gehäuse nach der Schutzklasse IP67, welches den Einsatz auch bei extremen Umgebungsbedingungen und die Überwachung während des ganzen Jahres ermöglicht, so der Anbieter. Der Betriebstemperaturbereich liege zwischen -30 und +60 °C. Die Aufzeichnung des Videos könne über ein Netzwerkspeichergerät oder eine Micro-SD-Karte erfolgen. Auch über eine Bewegungserkennung zur Aufzeichnung von Videos und eine E-Mail-Benachrichtigung bei Betreten eines definierten Bereichs verfügen laut Hersteller ebenfalls beide Netzwerkkameras.

Die Netzwerkkameras seien zudem kompatibel zur kostenlosen VMS-Software „Mira“. Mira ist eine Software zur Verwaltung von Überwachungskameras, die die Benutzer bei der Verwaltung von Trendnet unterstützen soll. Mira ist auch der Name der Überwachungskamera-App für mobile Geräte, die die Installation von IP-Kameras vereinfachen soll. Laut Angaben von Trendnet enthält Mira erweiterte Kameraverwaltungsfunktionen, die die Überwachung der Aufzeichnungen und die Verwaltung der IP-Kameras vereinfacht. Sie enthalte Funktionen wie zum Beispiel Live-Ansicht für bis zu 64 IP-Kameras, Bewegungserkennung, Zeitplanung und Aufzeichnungsoptionen mit Ereignisauslösung, Wiedergabe nach Ereignis und benutzerdefinierte Anzeigemodi. Zudem biete Mira die Unterstützung für Mac-Computer, e-Maps für Grundriss-Designs und die Integration mobiler Anwendungen.

Weitere Informationen stehen unter www.trendnet.com zur Verfügung.

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