Controlware VMS gegen Cyberangriffe

Vulnerability-Management-Service für sichere IT-Systeme

04. November 2020, 12:30 Uhr   |  

Vulnerability-Management-Service für sichere IT-Systeme
© Wolfgang Traub

Der Systemintegrator und Managed-Service-Provider Controlware bietet Unternehmen einen automatisierten, modularen Vulnerability-Management-Service (VMS) und unterstützt bei der Absicherung der IT-Systeme. Um Cyberangriffe zu verhindern, eigne sich ein Vulnerability-Management, das Schwachstellen in der Unternehmens-IT erkennt und diese frühzeitig vor dem Auftreten unerlaubter Zugriffe behebt.

102,9 Milliarden Euro Schaden verzeichnen deutsche Unternehmen pro Jahr durch Cyberangriffe – das ergab eine Umfrage des Branchenverbands Bitkom aus dem Jahr 2019. Im Jahr 2017 lag die Summe noch bei 55 Milliarden Euro. Die Zahl der Vorfälle nimmt stetig zu, mittlerweile sind drei von vier Unternehmen in Deutschland betroffen. Kriminelle erbeuten vertrauliche Daten oder sabotieren IT-Systeme – und richten immense wirtschaftliche Schäden an. Laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) finden sich die häufigsten Einfallstore für Schadsoftware in den eingesetzten Standard-Hardware- und Softwarelösungen der Unternehmen. Die beste Möglichkeit, Cyberangriffe zu verhindern, ist, diese systemseitigen Schwachstellen im Vorfeld zu beheben.

Bisher kümmern sich jedoch nur wenige Firmen proaktiv um ein durchgängiges Vulnerability-Management. Denn die Implementierung ist komplex und es handelt sich dabei nicht um einen einmaligen Vorgang, sondern um einen kontinuierlichen Prozess, den Fachleute durchführen und überwachen sollten, so Controlware. Der Managed-Service-Provider will mit seinem Vulnerability-Management kontinuierlich alle Systeme eines Unternehmens erfassen und inventarisieren. Dabei sollen Schwachstellen-Scanner über regelmäßige Scans kontinuierlich potenzielle Angriffspunkte und deren Risikopotenzial in der IT-Systemlandschaft ermitteln.

Ein Bestandteil des Controlware VMS sei zudem das On-Demand Scanning. Dabei sollen hausinterne Experten kontinuierlich die globale IT-Sicherheitslage beobachten, Unternehmen aktiv auf neue Schwachstellen in den von ihnen benutzen Systemen hinweisen und bei Bedarf eine außerplanmäßige Analyse der betroffenen Bereiche veranlassen.

In regelmäßigen Berichten erhalte der Nutzer Updates zum Status der IT-Systeme. Außerdem umfasst der Vulnerability-Management-Service einen Threat Advisor. Hierbei handelt es sich um einen Controlware-Experten, der dem Kunden beratend zur Seite steht. Dieser überwache die Systeme, erkenne Schwachstellen frühzeitig, bewerte und priorisiere sie und berate bei der Optimierung der eingesetzten Hard- und Software. Die Bereitstellung des Services kann laut Controlware sowohl Cloud-basiert als auch On-Premises erfolgen.

Weitere Informationen stehen unter www.controlware.de zur Verfügung.

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