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CrowdStrike erweitert Falcon-Plattform

Zero Trust und effizientere Abwehr

20. Oktober 2020, 10:00 Uhr   |  Wilhelm Greiner

Zero Trust und effizientere Abwehr
© Wolfgang Traub

IT-Security-Spezialist CrowdStrike, Anbieter der Falcon-Plattform, hat auf seiner diesjährigen Sicherheitskonferenz Fal.Con diverse Plattformerweiterungen vorgestellt. Ein Zero Trust Assessment von Endgeräten ergänzt das Portfolio ebenso wie ein Modul für Cloud-Sicherheit, Verbesserungen bei der Endpoint-Absicherung sowie die anbieterübergreifende Erweiterbarkeit des Forensikmoduls und des Threat-Intelligence-Dashboards.

Laut Hersteller ist Falcon Zero Trust Assessment ab sofort verfügbar. Die Software liefere kontinuierliche Echtzeit-Bewertungen der Sicherheitssituation aller Endpunkte im Unternehmen unabhängig von Standort, Netzwerk oder Nutzer. Auf der Grundlage von Gerätezustands- und Konformitätsprüfungen ermögliche Falcon ZTA die Einschränkung der Zugriffsrechte, um Risiken zu minimieren. Die Funktionalität basiert auf der Übernahme des Zero-Trust-Anbieters Preempt Security im September dieses Jahres.
 
Ebenfalls neu: Das Modul Horizon erweitert nun die Falcon-Plattform. Es dient dem Schutz von Multi-Cloud-Umgebungen durch die Automatisierung des Cloud-Sicherheits-Managements über den Anwendungsentwicklungs-Lebenszyklus für beliebige Cloud-Umgebungen.

Zugleich meldet der Anbieter Erweiterungen seiner Endpoint-Protection-Funktionalität: Neue Verbesserungen der Transparenz-, Erkennungs- und Reaktionsfunktionen der Falcon-Plattform für Windows, macOS und Linux sowie neue Anpassungsmöglichkeiten sollen den Anwenderunternehmen maßgeschneiderte Informationen und Dashboards liefern, die auf ihren Geschäftsanforderungen basieren.

Falcon Forensics wiederum biete nun mehr Transparenz und Automatisierung bei der Reaktion auf Vorfälle. Zugleich unterstütze die Software nun die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen bei der Behebung kritischer Sicherheitsvorfälle und der Durchführung der forensischen Triage (Priorisierung bei begrenzten Ressourcen).

Des Weiteren könne der Anwender nun über eine einzige, einheitliche Konsole Bedrohungsinformationen (Threat Intelligence) von Partnern in Falcon integrieren. So erhalte man ein umfassenderes Bild von der Bedrohungslandschaft.

Weitere Informationen finden sich unter www.crowdstrike.de.

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