Sophos präsentiert Remote Ethernet Device mit Funkmodul

Zweigstellen per Ethernet-Tunnel und WLAN sicher anbinden

10. Februar 2016, 06:55 Uhr   |  LANline/wg

Zweigstellen per Ethernet-Tunnel und WLAN sicher anbinden

+++ Produkt-Ticker +++ Sicherheitsspezialist Sophos stellt eine neue Version 15w seines Remote Ethernet Devices (RED) mit integriertem WLAN vor. Die Appliance etabliert laut Herstellerangaben automatisch einen mit AES-256-Bit-Verschlüsselung gesicherten Ethernet-Tunnel zwischen einer entfernten Niederlassung und der Firewall in der Zentrale. Damit könne ein Unternehmen sein Netzwerk an kleinen Zweigstellen oder Home Offices einfach ausweiten.

Sophos betont, RED sei sehr einfach in der Handhabung: Der Administratoren gebe lediglich die ID der RED-Appliance in der Konsole der Sophos-Firewall ein und sende das Gerät anschließend an den entfernten Standort. Dort mit dem Internet verbunden, baue die Appliance automatisch einen verschlüsselten und manipulationssicheren Tunnel mit den Sophos-Firewalls der Serien XG oder SG auf.

So ließen sich DHCP und andere Netzwerkelemente des Remote-Netzwerks kontrollieren. Die zentrale Verwaltung der RED-Appliances ermögliche die Anwendung von Firewall-, Internet- und individuellen Sicherheitsrichtlinien für sämtliche Unternehmensstandorte.

RED 15w bietet laut Hersteller einen maximalen Durchsatz von 90 MBit/s. Es kommt mit vier GbE-LAN-Schnittstellen, einer GbE-WAN-Schnittstelle, einmal USB (allerdings immer noch in der veralteten Version 2.0) sowie mit WLAN gemäß 802.11n. Die Benutzerzahl sei unbegrenzt. Es ergänzt das Gerät RED 15, das identische Spezifikationen, aber eben keine WLAN-Möglichkeit aufweist, und das RED 50 mit 360 MBit/s maximalem Durchsatz, zwei GbE-WAN-Ports und zwei USB-2.0-Ports.

Weitere Informationen finden sich unter www.sophos.de.

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Sophos ergänzt seine Remote Ethernet Devices RED 15 und RED 50 um das Gerät RED 15w mit integriertem WLAN gemäß 802.11n. Bild: Sophos

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