JDisc hat seine Lösung Discovery um das „Measurement Add-on“ erweitert. Mit der Ergänzung sei Discovery in der Lage, neben einer vollautomatischen Inventarliste des Netzwerks sowie der aktuellen Hardware- und Software-Konfigurationen der Geräte auch Daten zur Auslastung zu sammeln.

Startet ein IT-Administrator Discovery, inventarisiert es ohne das manuelle Ausrollen von Agenten das Netzwerk, so der Hersteller. Dabei erkenne es alle gängigen Betriebssysteme wie Windows, Linux, VMware, MAC OS X, HP-UX, AIX, Solaris oder FreeBSD. Darüber hinaus soll Discovery Router, Switche, Drucker und viele andere Gerätetypen identifizieren können. Bis zu 2.000 Geräte wertet Discovery nach Bekunden des Herstellers pro Stunde aus.

Die neue Version 5.0 erweitert mit dem „Measurement Add-on“ den Funktionsumfang der Lösung weiter. Zusätzlich zu den eher statischen Inventardaten ermittele das Add-on Daten zur Auslastung. Auf Windows hat das Add-on laut JDisc über selbst definierbare Templates Zugriff auf alle Windows-Performance-Monitor-Daten. Bei anderen Geräten wie beispielsweise Drucker, Router und Switches erhebe es die Auslastungsdaten über SNMP.

Zu den weiteren Verbesserungen, die JDisc mit Version 5 einführt, gehört etwa die leichtere Erkennung von Computern, die nur unregelmäßig mit dem Netzwerk verbunden sind. Sie sollen sich mit dem neuen „Directory Logon Scanning“ ohne Veränderungen oder Verteilung von Login-Skripten zeitnah erfassen lassen. Auch die Erkennung von Docker-Containern hat der Hersteller nach eigenen Bekunden verbessert.

Weitere Informationen stehen unter www.jdisc.com zur Verfügung.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.