Juniper Networks zeigt auch in diesem Jahr seine Security-Lösungen auf der it-sa in Nürnberg (Halle 9, Stand 226). Das vorgestellte Angebot umfasst eine Plattform für die SDN-Sicherheit (Software-Defined Networking), eine Appliance für die Bedrohungsabwehr und Service-Gateways.

Junipers Sicherheitsplattform auf Basis von Software-Defined Secure Networks (SDSN) soll es Unternehmen ermöglichen, ihre unterschiedlichen Cloud-, physischen und herstellerübergreifenden Umgebungen effektiv mit zentralisierter Orchestrierung, dynamischen Richtlinien und deren automatisierter Durchsetzung zu schützen.

Die ATP-Appliance (Advanced Threat Prevention) wiederum nutzt laut Hersteller Technik für maschinelles Lernen und die Verhaltensanalyse, um bestehende und unbekannte fortschrittliche Bedrohungen in nahezu Echtzeit zu identifizieren. Ergänzend bietet der US-Hersteller Sky Advanced Threat Prevention, einen Cloud-Dienst, der umfassenden Schutz vor anspruchsvollen Zero-Day- und unbekannten Bedrohungen bieten soll, einschließlich solcher, die über E-Mails ins Unternehmen gelangen

Die SRX5000-Reihe von Service Gateways schließlich basiert laut Bekunden Junipers auf der neu eingeführten SPC3 Advanced Security Acceleration Card, die die Leistung auf das Elffache steigern soll, und nutzt die vSRX Virtual Firewall, eine komplett virtuelle Firewall-Lösung für den Schutz virtualisierter Umgebungen.

Weitere Informationen finden sich unter www.juniper.net.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.