Juniper Networks erhöht mittels einer neuen Services Processing Card die Leistungsparameter seiner „SRX5000 Security Services Gateway“-Modelle nach eigenen Angaben um den Faktor zehn. Die neue SPC3 Advanced Security Acceleration Card soll Service- und Cloud-Provider sowie Unternehmen dabei unterstützen, die hohen Sicherheitsanforderungen von Multi-Cloud, IoT (Internet of Thigns), 5G-Netzwerken und Enterprise Edge Computing zu erfüllen.

Schließlich, so der Netzwerkausrüster, tragen mobile Geräte, IoT und Medien-Streaming dazu bei, dass der Datenverkehr im Netzwerk rasant zunimmt. Dies bedinge, dass die Infrastruktur mit leistungsfähigen und effizienten Security-Plattformen benötigt, um so gegen das wachsende Volumen an Bedrohungen gewappnet zu sein.

Juniper hat nach eigenen Angaben mit SPC3 eine Security-Plattform entwickelt, die den steigenden Anforderungen hinsichtlich Traffic und Sicherheit gewachsen ist. Bei der Karte handele es sich um eine wichtige Komponente der hauseigenen Unified Cyber-Security Platform, die zur Absicherung von Netzwerken ausgelegt sei, ohne dabei die Leistung oder Skalierbarkeit zu beeinträchtigen.

Zum Funktionsumfang gehört laut Hersteller robuste Gateway-Fähigkeit für Service-Provider sowie eine bewährte VPN-Kapazität für Großkonzerne. Anwender sollen in der Lage sein, ihren Betrieb und ihren Energieverbrauch mit der SPC3 effizienter gestalten können, um so Energie- und Kühlungskosten zu reduzieren. Das modulare Design der SPC3-Architektur ermögliche es, sie ohne Ausfallzeiten im laufenden Betrieb zu aktualisieren, so der Hersteller.

Weitere Informationen finden sich unter www.juniper.net.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.