Webroot, Anbieter von Netzwerk- und Endpoint-Security sowie Cloud-basierter Bedrohungsabwehr, hat eine strategische Partnerschaft mit Kaseya, Anbieter von IT-Management-Lösungen für Managed-Service-Provider (MSPs) sowie KMU, bekannt gegeben. Gemeinsam wollen beide Unternehmen es Endpoint-Administratoren erleichtern, ihre Nutzer vor fortschrittlichen Bedrohungen zu schützen.

Dazu habe man den Endpoint-Schutz Webroot Secure Anywhere für Geschäftskunden als Modul in Kaseya VSA integriert. Anwender können Webroot nun direkt über die Kaseya-Plattform beziehen. Das Modell stellt nach Bekunden der Hersteller ein vereinfachtes und automatisiertes Endpoint-Security-Management zur Verfügung. Dadurch sei sichergestellt, dass Administratoren individuelle Endgeräte kontinuierlich beobachten und vor Malware, Ransomware sowie Advanced Persistent Threats schützen können.

Die Lösung unterstütze auch Macs. Zugriff auf die Unity API von Webroot erlaube Sicherheitsadministratoren, auf zusätzliche Webroot-Endpoint-Daten und -Services zuzugreifen.

Das Webroot-Kaseya-Modul umfasst laut Herstellerangaben eine intuitive GUI-basierte Installation/Deinstallation, die Möglichkeit, Webroot im VSA-Dashboard mit einem Blick im Auge zu behalten, eine Suche über Kaseya-Gruppen, Geräte-ID oder andere Kriterien, die Verwaltung von Kaseya-Gruppen über Webroot-Gruppen sowie den Seiten mit Single oder Multiple Keys. Auch ermögliche das Modul die automatische Erfassung und Verwaltung bereits installierter Webroot-Agenten über VSA.

Weitere Informationen finden sich unter automationexchange.kaseya.com/products/298#details.

Das Webroot-Kaseya-Modul ermöglicht die automatische Erfassung und Verwaltung bereits installierter Webroot-Agenten über VSA.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.